Podcast "heiß & innig"

Warum die Fernbeziehung ein Erfolgsmodell sein kann

Johannes Alles
Johannes Alles

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18.3.2022, 10:11 Uhr
Nicht immer leicht, aber mitunter das Beste für beide Seiten: die Fernbeziehung.

© imago images/photothek Nicht immer leicht, aber mitunter das Beste für beide Seiten: die Fernbeziehung.

Viele Paare entscheiden sich dagegen, gemeinsam zu wohnen. Manche von ihnen sind aus beruflichen Gründen getrennt, zum Teil über Kontinente hinweg. Andere leben in derselben Straße, aber bewusst nicht in derselben Wohnung.

Was für manche Paare nie in Frage käme, ist für andere das pure Lebensglück, sagt die Sozialwissenschaftlerin Marie-Kristin Döbler in einer neuen Folge unseres intimen Podcasts "heiß & innig". Döbler lehrt an den Unis Erlangen-Nürnberg und Tübingen, hat eine Doktorarbeit zum Thema "Allein und doch nicht einsam" geschrieben und auch persönlich Erfahrungen in einer Fernbeziehung gesammelt.

Klar ist: Paare, die auf Dauer getrennt leben wollen, sollten dringend ein paar Dinge beachten. Was das genau ist, erzählt Marie-Kristin Döbler im Gespräch mit Lena Wölki und Johannes Alles, die den Podcast moderieren. "Die Fernbeziehung ist in jedem Fall viel besser als ihr Ruf", sagt Döbler. Manchmal könne es aber auch schon Ehen retten, wenn die Partner nicht mehr im selben Zimmer schlafen. Und, so Döbler: In Fernbeziehungen herrscht oft weniger Eifersucht als bei Paaren, die zusammen wohnen - ein Aspekt, den man vielleicht genau andersherum erwartet hätte.

"heiß & innig" wird unter dem Dach unseres Lifestyle-Portals fein-raus.de produziert. Zu hören ist das Format, so wie alle anderen Podcasts dieses Verlags, bei den gängigen Podcast-Playern wie Spotify sowie auf unserer Seite www.nordbayern.de/podcast.

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