Wir verfolgen den Steinzeitmann

Dem Ötzi immer auf den Fersen - das sind die Schönsten Fotos vom Ötzi-Trek

Clara Grau
Clara Grau

Lokalredaktion Nürnberg

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13.8.2022, 06:00 Uhr
Der Weg vom Schnals- ins Ötztal über das Tisenjoch (3.210 m ü. M.) wurde schon vor 5000 Jahren von Ötzi und seinen Zeitgenossen begangen.
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Auf den Spuren von Ötzi: Zwischen Vent und Similaun wird die Luft dünn.

Der Weg vom Schnals- ins Ötztal über das Tisenjoch (3.210 m ü. M.) wurde schon vor 5000 Jahren von Ötzi und seinen Zeitgenossen begangen. © Clara Grau, NNZ

Die Hochalpine Kulisse rund um das Tisenjoch und den Similaun sind atemberaubend. 
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Atemberaubende Hochgebirgskulisse in den Ötztaler Alpen

Die Hochalpine Kulisse rund um das Tisenjoch und den Similaun sind atemberaubend.  © Clara Grau, NNZ

Am 19. September 1991 wurde Ötzi, der Mann aus dem Eis, vom Nürnberger Bergsteiger-Ehepaar Erika und Helmut Simon aus Nürnberg am Tisenjoch, oberhalb des Niederjochferners in 3.210 m ü. M. gefunden. Über 30 Jahre später kann man meist schneefrei zur Fundstelle wandern.
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Höhepunkt der Tour: Die Ötzi-Fundstelle

Am 19. September 1991 wurde Ötzi, der Mann aus dem Eis, vom Nürnberger Bergsteiger-Ehepaar Erika und Helmut Simon aus Nürnberg am Tisenjoch, oberhalb des Niederjochferners in 3.210 m ü. M. gefunden. Über 30 Jahre später kann man meist schneefrei zur Fundstelle wandern. © Clara Grau, NNZ

Wo soll es hingehen? Dieses Schild an der Similaun-Hütte auf rund 3000 Metern Höhe weist zu zahlreichen spannenden Gipfelzielen.
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Auf über 3000 Metern: Tolle Aussicht und spannende Gipfelziele

Wo soll es hingehen? Dieses Schild an der Similaun-Hütte auf rund 3000 Metern Höhe weist zu zahlreichen spannenden Gipfelzielen. © Clara Grau, NNZ

So geht der Ötzi-Trek auch: Den Auftakt macht eine gemütliche Wanderung von Landeck im Inntal zum Piller Sattel. 
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Burg Schrofenstein

So geht der Ötzi-Trek auch: Den Auftakt macht eine gemütliche Wanderung von Landeck im Inntal zum Piller Sattel.  © Clara Grau, NNZ

Das Piller Moor im Naturpark Kaunergrat ist eines der schönsten Hochmoore Mitteleuropas. Ein elf Meter hoher Aussichtsturm gibt zudem einen Ausblick über das Jahrtausende alte Hochmoor.
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Wunder der Natur: Moore am Pillersattel

Das Piller Moor im Naturpark Kaunergrat ist eines der schönsten Hochmoore Mitteleuropas. Ein elf Meter hoher Aussichtsturm gibt zudem einen Ausblick über das Jahrtausende alte Hochmoor. © Clara Grau, NNZ

 Auf der Pillerhöhe erinnern Infotafeln und Bronzekunstwerke an die Bedeutung als Handelsweg und Opferplatz in verschiedenen Epochen vom Beginn der mittleren Bronzezeit bis zum Ende der Römerzeit.
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Uralter Opferplatz und Handelswege

 Auf der Pillerhöhe erinnern Infotafeln und Bronzekunstwerke an die Bedeutung als Handelsweg und Opferplatz in verschiedenen Epochen vom Beginn der mittleren Bronzezeit bis zum Ende der Römerzeit. © Clara Grau, NNZ

Seit 2015 sind weite Teile des Piller-Moorlehrpfades barrierefrei erreichbar. Um den Naturpark-Besuchern die wunderbare Welt der Moore näher zu bringen, wurde am Piller Moor ein Lehrpfad mit Schautafeln errichtet. 
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Piller Moor: Barrierfrei und trocken durchs Moor.

Seit 2015 sind weite Teile des Piller-Moorlehrpfades barrierefrei erreichbar. Um den Naturpark-Besuchern die wunderbare Welt der Moore näher zu bringen, wurde am Piller Moor ein Lehrpfad mit Schautafeln errichtet.  © Clara Grau, NNZ

Hier haben schon viele Bergsteiger ein Gebet gesprochen oder eine Kerze angezündet: Die Bergsteigerkapelle in Vent. 
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Vent: Gebet in der Bergsteigerkapelle

Hier haben schon viele Bergsteiger ein Gebet gesprochen oder eine Kerze angezündet: Die Bergsteigerkapelle in Vent.  © Clara Grau, NNZ

Die zweite Etappe des Ötzi-Treks führt ins Hochgebirge: Von Jerzens geht es mit der Hochzeigerbahn ins Skigebiet. Von dort folgt ein alpiner Steig über den Geigenkamm auf dem Forchheimer Weg in Richtung Erlanger Hütte und Ötztal. 
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Über den wilden Geigenkamm

Die zweite Etappe des Ötzi-Treks führt ins Hochgebirge: Von Jerzens geht es mit der Hochzeigerbahn ins Skigebiet. Von dort folgt ein alpiner Steig über den Geigenkamm auf dem Forchheimer Weg in Richtung Erlanger Hütte und Ötztal.  © Clara Grau, NNZ

Niederthai ist ein Dorf und eine Fraktion der Gemeinde Umhausen im Bezirk Imst in Tirol mit 341 Einwohnern. Niederthai liegt auf rund 1540 m ü. A. im Horlachtal, einem Seitental des Ötztals in den Stubaier Alpen, am Horlachbach oberhalb des Stuibenfalls.
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Wie aus dem Bilderbuch: Kulturlandschaften im Ötztal

Niederthai ist ein Dorf und eine Fraktion der Gemeinde Umhausen im Bezirk Imst in Tirol mit 341 Einwohnern. Niederthai liegt auf rund 1540 m ü. A. im Horlachtal, einem Seitental des Ötztals in den Stubaier Alpen, am Horlachbach oberhalb des Stuibenfalls. © Clara Grau, NNZ

Auf der Martin-Busch-Hütte bei Vent gibt es keinen Handy-Empfang. Statt auf ihren Wischkästla herumzudrücken, unterhalten sich die Gäste. 
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Kein Empfang: Auf der Hütte unterhalten sich die Gäste

Auf der Martin-Busch-Hütte bei Vent gibt es keinen Handy-Empfang. Statt auf ihren Wischkästla herumzudrücken, unterhalten sich die Gäste.  © Clara Grau, NNZ

Die zweite Etappe des Ötzitreks führt ins Hochgebirge: Von Jerzens geht es mit der Hochzeigerbahn ins Skigebiet. Von dort folgt ein alpiner Steig über den Geigenkamm auf dem Forchheimer Weg in Richtung Erlanger Hütte und Ötztal. Unterwegs gibt es einige Bergseen.
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Geigenkamm: Bergseen und alpine Steige

Die zweite Etappe des Ötzitreks führt ins Hochgebirge: Von Jerzens geht es mit der Hochzeigerbahn ins Skigebiet. Von dort folgt ein alpiner Steig über den Geigenkamm auf dem Forchheimer Weg in Richtung Erlanger Hütte und Ötztal. Unterwegs gibt es einige Bergseen. © Clara Grau, NNZ

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