Energiekrise verteuert Liftkarten

Skiurlaub nur noch für Reiche? So teuer wird es in den Wintersportorten

Reiseredakteur Matthias Niese
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Simone Madre
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26.9.2022, 23:17 Uhr
Sie haben gut lachen, denn sie haben Geld und konnten schon früher an der Piste die Champagnerkorken knallen lassen. Blieben die Urlaubermassen aus, ginge es den Skigebieten an die Substanz.

© imago images/Westend61, NNZ Sie haben gut lachen, denn sie haben Geld und konnten schon früher an der Piste die Champagnerkorken knallen lassen. Blieben die Urlaubermassen aus, ginge es den Skigebieten an die Substanz.

Ab November laufen mancherorts die ersten Lifte, ab Dezember ist in den Alpen Hochsaison. Doch der Ukraine-Krieg und die Energiekrise lassen die Preise explodieren. Können wir uns das Reisen bald noch leisten? Wird das besonders teure Skifahren noch bezahlbar sein, wo doch die Saison 2022/23 vor der Tür steht?

Mit diesen Fragen hat sich nn.de exklusiv umgehört - unter kleinen, aber auch großen Skigebieten und -verbünden in den Alpen. Fast alle gaben sich sehr offen und wurden zu Preisen, Maßnahmen und Aussichten für die Zukunft sehr konkret.

Man kann den Antworten entnehmen, dass sich die Preissteigerungen derzeit an der Inflation orientieren - in der anstehenden Wintersaison 22/23 werden sich also nicht nur die Reichen ein Liftticket leisten können. Die genauen Zahlen unterscheiden sich aber von Skigebiet zu Skigebiet. Viele Betreiber beteuern: Sie bemühen sich, die Preisanpassungen so gering wie möglich zu halten. Außerdem soll es wieder Frühbucher- und Rabattaktionen geben, etwa für Familien, Kinder und Senioren.

Das gesamte Interview mit ausführlichen Preisen, Spartipps und Tricks für einen bezahlbaren Winterurlaub lesen Sie auf NN.de. Dort erfahren Sie auch, welche Maßnahmen vor Ort ergriffen werden, damit Skifahren bezahlbar bleibt, und wie man verhindern will, dass nach Corona auch noch zu hohe Preise an Liften und auf Hütten vielen das Skifahren für immer verleiden.

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