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Wandern, Wein und Wassersport: 10 Dinge, die Sie auf Teneriffa gemacht haben sollten

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Johanna Mielich

Online-Redaktion

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30.7.2022, 06:00 Uhr
Ihr vulkanischer Ursprung macht Teneriffa auch Unterwasser zu einem Naturparadies. Die ganzjährig angebotenen Whale-Watching-Touren sorgen regelmäßig für kollektive Entzückung, gerade weil die Chance einen der Meeressäuger zu Gesicht zu bekommen hier sehr hoch ist: Insgesamt 26 verschiedene Delfin- und Walarten kreuzen in kanarischen Gewässern. Vom Hafen von Puerto Colón in Costa Adeje aus starten jeden Tag mehrmals drei-oder vierstündige Touren. 
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1. Whale Watching vor den Toren Teneriffas

Ihr vulkanischer Ursprung macht Teneriffa auch Unterwasser zu einem Naturparadies. Die ganzjährig angebotenen Whale-Watching-Touren sorgen regelmäßig für kollektive Entzückung, gerade weil die Chance einen der Meeressäuger zu Gesicht zu bekommen hier sehr hoch ist: Insgesamt 26 verschiedene Delfin- und Walarten kreuzen in kanarischen Gewässern. Vom Hafen von Puerto Colón in Costa Adeje aus starten jeden Tag mehrmals drei-oder vierstündige Touren.  © Johanna Mielich

Wer sich selbst in den kühlen Atlantik stürzen mag und Abenteuer sucht, ist beispielsweise am beliebten Kitesurfer-Strand El Médano genau richtig. Der Strand an der Südzunge der Insel war bereits mehrfach Austragungsort des offiziellen Windsurf-World-Cups, bei dem sich die besten Windsurfer aus aller Welt messen. 
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2. Kitesurfing in El Médano

Wer sich selbst in den kühlen Atlantik stürzen mag und Abenteuer sucht, ist beispielsweise am beliebten Kitesurfer-Strand El Médano genau richtig. Der Strand an der Südzunge der Insel war bereits mehrfach Austragungsort des offiziellen Windsurf-World-Cups, bei dem sich die besten Windsurfer aus aller Welt messen.  © Johanna Mielich

Andere bevorzugen dagegen eher festen Boden unter den Füßen: Auf den insgesamt acht Golfplätzen der Insel kann man sich in die Kunst des Puttens einweisen lassen. Einer davon ist "Golf del Sur", wie bereits der Name verrät, im Süden Teneriffas.  
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3. Sich im Golfen üben

Andere bevorzugen dagegen eher festen Boden unter den Füßen: Auf den insgesamt acht Golfplätzen der Insel kann man sich in die Kunst des Puttens einweisen lassen. Einer davon ist "Golf del Sur", wie bereits der Name verrät, im Süden Teneriffas.   © Johanna Mielich

Der Golfplatz war bereits mehrfach Austragungsort internationaler Turniere wie dem "Shell Wonderful World of Golf" und den Open von Teneriffa. Dank des ganzjährigen milden Klimas erfreut sich der Sport auf dem Eiland großer Beliebtheit, auch Kurse werden hier angeboten. 
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Der Golfplatz war bereits mehrfach Austragungsort internationaler Turniere wie dem "Shell Wonderful World of Golf" und den Open von Teneriffa. Dank des ganzjährigen milden Klimas erfreut sich der Sport auf dem Eiland großer Beliebtheit, auch Kurse werden hier angeboten.  © Johanna Mielich

Auf rund 650 Höhenmetern lockt im Westen das Bergdörfchen Masca malerisch umrahmt vom Teno-Gebirge. Von dem kleinen Örtchen aus, das nur rund einhundert Einwohner zählt, startet die wohl schönste Wandertour in Teneriffa. Da es entlang der Route allerdings keine Einkehrmöglichkeiten gibt, empfiehlt sich vor der Wanderung eine letzte Stärkung - zum Beispiel im Restaurant La Piedra. Tipp: Der Barraquito: eine Kaffee-Spezialität auf Teneriffa.
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4. Wandern durch die Masca-Schlucht

Auf rund 650 Höhenmetern lockt im Westen das Bergdörfchen Masca malerisch umrahmt vom Teno-Gebirge. Von dem kleinen Örtchen aus, das nur rund einhundert Einwohner zählt, startet die wohl schönste Wandertour in Teneriffa. Da es entlang der Route allerdings keine Einkehrmöglichkeiten gibt, empfiehlt sich vor der Wanderung eine letzte Stärkung - zum Beispiel im Restaurant La Piedra. Tipp: Der Barraquito: eine Kaffee-Spezialität auf Teneriffa. © Johanna Mielich

Die Wandertour führt aus dem Bergdorf die Schlucht hinab bis zum Atlantik. Es geht vorbei an Terrassenfeldern und Maulbeerbäumen sowie Mandel- und Feigenbäumen und Dattelpalmen. Je tiefer der Weg in die Schlucht führt, desto höher ragen die Felswände an den Seiten empor.
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Die Wandertour führt aus dem Bergdorf die Schlucht hinab bis zum Atlantik. Es geht vorbei an Terrassenfeldern und Maulbeerbäumen sowie Mandel- und Feigenbäumen und Dattelpalmen. Je tiefer der Weg in die Schlucht führt, desto höher ragen die Felswände an den Seiten empor. © Johanna Mielich

Ein weiteres Wanderparadies erstreckt sich am Fuße des Vulkans El Teide: 38 Routen laden hier zum Erkunden des Nationalparks ein. 
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5. Der Teide-Nationalpark

Ein weiteres Wanderparadies erstreckt sich am Fuße des Vulkans El Teide: 38 Routen laden hier zum Erkunden des Nationalparks ein.  © Johanna Mielich

Wer einmal auf dem Dach Spaniens stehen möchte, gelangt auch mit der Teide-Seilbahn zu der auf 3.555 Metern Höhe gelegenen Bergstation. Ob zu Fuß oder per Seilbahn, auf den Gipfel darf man allerdings nur mit Voranmeldung. 
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Wer einmal auf dem Dach Spaniens stehen möchte, gelangt auch mit der Teide-Seilbahn zu der auf 3.555 Metern Höhe gelegenen Bergstation. Ob zu Fuß oder per Seilbahn, auf den Gipfel darf man allerdings nur mit Voranmeldung.  © Johanna Mielich

Genug von all den sportlichen Aktivitäten? Die ehemalige Hauptstadt La Laguna, die als erste kanarische Stadt von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt wurde, lädt zum gemütlichen Bummel ein. Die Studentenstadt besitzt einen kleinen überschaubaren alten Stadtkern, der problemlos zu Fuß erkundet werden kann und wartet außerdem mit zahlreichen kleinen Museen und Lokalen auf. Anders als im touristischen Süden spielt sich hier das wahre Leben der Insel ab. 
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6. Stadtbummel durch La Laguna

Genug von all den sportlichen Aktivitäten? Die ehemalige Hauptstadt La Laguna, die als erste kanarische Stadt von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt wurde, lädt zum gemütlichen Bummel ein. Die Studentenstadt besitzt einen kleinen überschaubaren alten Stadtkern, der problemlos zu Fuß erkundet werden kann und wartet außerdem mit zahlreichen kleinen Museen und Lokalen auf. Anders als im touristischen Süden spielt sich hier das wahre Leben der Insel ab.  © Johanna Mielich

Wo früher ein Berg voller Abfall war, steht nun die größte Palmensammlung ganz Europas – das Palmetum. Über 3000 verschiedene Pflanzenarten beherbergt der riesige botanische Garten in Santa Cruz. Der Botaniker Carlo Morici hat das Projekt von Anfang an begleitet, er kennt und schätzt die Pflanzen alle als wären es seine Kinder.
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7. Ausflug ins Palmetum in Santa Cruz

Wo früher ein Berg voller Abfall war, steht nun die größte Palmensammlung ganz Europas – das Palmetum. Über 3000 verschiedene Pflanzenarten beherbergt der riesige botanische Garten in Santa Cruz. Der Botaniker Carlo Morici hat das Projekt von Anfang an begleitet, er kennt und schätzt die Pflanzen alle als wären es seine Kinder. © Johanna Mielich

Die Pflanzensammlung begann 1996 und zählt heute zu den interessantesten Kollektionen der Welt.
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Die Pflanzensammlung begann 1996 und zählt heute zu den interessantesten Kollektionen der Welt. © Johanna Mielich

Das Highlight des Palmetum ist sein exotisches oktogonales Sonnendach, das den Pflanzenarten, die besonders viel Feuchtigkeit brauchen, Schutz bietet.
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Das Highlight des Palmetum ist sein exotisches oktogonales Sonnendach, das den Pflanzenarten, die besonders viel Feuchtigkeit brauchen, Schutz bietet. © Johanna Mielich

Vom Palmetum aus lässt sich auch ein sagenhafter Blick auf das Auditorio de Tenerife erhaschen, das vom Architekten Santiago Calatrava entworfen wurde. 
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Vom Palmetum aus lässt sich auch ein sagenhafter Blick auf das Auditorio de Tenerife erhaschen, das vom Architekten Santiago Calatrava entworfen wurde.  © Johanna Mielich

Auf Teneriffa gibt es allein fünf verschiedene Weinbaugebiete: Denn aufgrund der vielen unterschiedlichen Mikroklimen und der drastischen Höhenunterschiede ändern sich die Eigenschaften des Weines radikal von einem Anbauort zum nächsten. Testen lässt sich diese Vielfalt beispielsweise im Weinmuseum Casa del Vino.
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9. Weinprobe im Weinmuseum

Auf Teneriffa gibt es allein fünf verschiedene Weinbaugebiete: Denn aufgrund der vielen unterschiedlichen Mikroklimen und der drastischen Höhenunterschiede ändern sich die Eigenschaften des Weines radikal von einem Anbauort zum nächsten. Testen lässt sich diese Vielfalt beispielsweise im Weinmuseum Casa del Vino. © Johanna Mielich

Gofio, Papas Arrugadas, Meeresfrüchte: Wer traditionelle Speisen der Kanaren genießen will, der sucht am besten nach kleinen Lokalen in den Dörfern Teneriffas. In der rustikalen Guachinche "El Cordero" in San Miguel de Abona werden traditionelle Gerichte beispielsweise direkt inmitten einer Bananen-Plantage serviert.
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10. Kanarische Spezialitäten unter Bananenpalmen

Gofio, Papas Arrugadas, Meeresfrüchte: Wer traditionelle Speisen der Kanaren genießen will, der sucht am besten nach kleinen Lokalen in den Dörfern Teneriffas. In der rustikalen Guachinche "El Cordero" in San Miguel de Abona werden traditionelle Gerichte beispielsweise direkt inmitten einer Bananen-Plantage serviert. © Johanna Mielich

Das Naturreservat San Blas an der Südküste in der Nähe von Los
Abrigos gilt noch als verstecktes Juwel. Während der Aushubarbeiten für ein neues Luxushotel entdeckten die Arbeiter
historische Spuren vergangener Zeiten. Bei einer zweistündigen Führung durch das Reservat erfährt man alles über die Entstehungsgeschichte der Insel. Bis Juli soll das Reservat auch für Mountainbiker ausgebaut werden.
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8. Wandern oder Mountainbiken im Naturreservat San Blas

Das Naturreservat San Blas an der Südküste in der Nähe von Los
Abrigos gilt noch als verstecktes Juwel. Während der Aushubarbeiten für ein neues Luxushotel entdeckten die Arbeiter
historische Spuren vergangener Zeiten. Bei einer zweistündigen Führung durch das Reservat erfährt man alles über die Entstehungsgeschichte der Insel. Bis Juli soll das Reservat auch für Mountainbiker ausgebaut werden. © Johanna Mielich

Mit einer Küstenlänge von 234 Kilometern bietet Teneriffa Sonnenhungrigen auch abwechslungsreiche Strände - mal mit schwarzem Lavagestein, mal mit goldgelbem Sand - wie hier am Playa de San Blas.
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Mit einer Küstenlänge von 234 Kilometern bietet Teneriffa Sonnenhungrigen auch abwechslungsreiche Strände - mal mit schwarzem Lavagestein, mal mit goldgelbem Sand - wie hier am Playa de San Blas. © Johanna Mielich

Besonders beliebt bei Urlaubern ist die Insel des "ewigen Frühlings", wie Teneriffa auch genannt wird, wegen ihrer vielseitigen Vegetation. Charakteristische Pflanzen sind Palmen, Kiefern, Kakteen und Wolfsmilchgewächse.
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Besonders beliebt bei Urlaubern ist die Insel des "ewigen Frühlings", wie Teneriffa auch genannt wird, wegen ihrer vielseitigen Vegetation. Charakteristische Pflanzen sind Palmen, Kiefern, Kakteen und Wolfsmilchgewächse. © Johanna Mielich

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