Club-Kolumne

In der Fischer-Falle: Später Schock auf der Gostenhofer Kerwa

Uli Digmayer
Uli Digmayer

Sportredaktion

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14.6.2022, 05:57 Uhr
Kilian Fischer sagt nach nur einem Jahr dem Club Ade - und bringt damit einen Redakteur in die Bredouille. 

© Sportfoto Zink / Daniel Marr, Sportfoto Zink / Daniel Marr Kilian Fischer sagt nach nur einem Jahr dem Club Ade - und bringt damit einen Redakteur in die Bredouille. 

Das Schöne am Urlaub ist ja: Man kann ganz entspannt von daheim aus verfolgen, was die werten Club-Kollegen so treiben - und mitunter genüsslich vor sich hin grinsen, weil man selbst mal seine Ruhe hat von diesem ganzen Transfertheatergedöns, das auch rund um den 1. FC Nürnberg die Sommerpause dominiert.

Am Freitag verspürte ich aber doch eher Mitleid angesichts des unverschuldeten journalistischen Desasters, das meinem eigentlich nicht so schnell aus der Ruhe zu bringenden "Ka Depp"-Kompagnon Fadi Keblawi widerfuhr.

Jener hatte für die Samstagsausgabe dieser Zeitung einen gewiss sehr lesenswerten Text über Kilian Fischer verfasst, der beim Club als Stammkraft in die neue Saison gehen sollte. Dumm nur, dass sich der Club dann sehr überraschend entschlossen hat, doch nicht mit Fischer als Stammkraft in die neue Saison zu gehen, sondern ihn lieber an den VfL Wolfsburg zu verkaufen.

Entspannung auf Sardinien

Den Kollegen erreichte diese späte Hiobsbotschaft auf der Gostenhofer Kerwa beim sehr verdienten Feierabendbierchen. Also radelte er flugs zurück an den heimischen Laptop, um kurz vor dem Andruck im Eiltempo einen anderen lesenswerten Fischer-Text zu schreiben. Nun hat sich Fadi Keblawi in den Urlaub verabschiedet - und darf von Sardinien aus entspannt verfolgen, was der Club in den nächsten zwei Wochen so mit mir treibt. Na denn: Gute Erholung!

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