Eltersdorf: Erlanger Vorort zwischen Gestern und Morgen

16.5.2022, 18:05 Uhr
Erlangen:  Das 1972 zu Erlangen eingemeindete Eltersdorf hat heute etwa 3500 Einwohner. Es hat als  langezogenes Straßendorf und wegen seiner Lage eine schwierige Entwicklungsperspektive. Im Norden wird es begrenzt durch ein monströses Autobahnkreuz, im Süden endet Eltersdorf am kleinen Autobahnkreuz der Ausfaht Eltersdorf der A 73. Im Westen grenzt es an den landwirtschaftlich genutzten Regnitzgrund. Im Osten dagegen zwängst sich Eltersdorf gegen das Autbahnwerk der A 73, d.h. das Ortsgebiet beschränkt sich hauptsächlich auf die Fläche zwischen A 73 und und Eltersdorfer Straße, auf der sich der täglich Durchgangsverkehr abspielt.  Eine Umgehungsstraße wird seit längerem gefordert, deren Kommen ist aber zweifelhaft. Weiter im Osten, jenseits der A 73 setzt sich die Teilung Eltersdorfs in Längsrichtung durch die Eisenbahnstrecke fort.  Bisher schließt sich noch weiter östlich nur das Gewerbegebiet Weinstraße an, die Flächen südlich davon werden landwirtschaftlich genutzt.
Das Straßenbild der Erlanger Vororts ist vielfältig. Neubauten unterschiedlichster Ausprägung stehen neben alten Sandsteinhäusern, Gewerbeimmobilien neben alten halbverfallenen Scheunen. Eltersdorf zeigt sich wirklich nur abseits der Hauptstraße, wo Grün oft dominiert und so etwas wie ein Dorfcharakter deutlich wird. Im Zentrum, kurz vor der Kreuzung Weinstraße, steht die Egidienkirche, deren Turm als markantes Zeichen von Weitem ins Auge fällt. In diesem Jahr feiert Eltersdorf das 1000-jährige Jubiläum – Corona bedingt, nach.  10.05.22. Foto:  Harald Sippel
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© Harald Sippel, NN

Erlangen:  Das 1972 zu Erlangen eingemeindete Eltersdorf hat heute etwa 3500 Einwohner. Es hat als  langezogenes Straßendorf und wegen seiner Lage eine schwierige Entwicklungsperspektive. Im Norden wird es begrenzt durch ein monströses Autobahnkreuz, im Süden endet Eltersdorf am kleinen Autobahnkreuz der Ausfaht Eltersdorf der A 73. Im Westen grenzt es an den landwirtschaftlich genutzten Regnitzgrund. Im Osten dagegen zwängst sich Eltersdorf gegen das Autbahnwerk der A 73, d.h. das Ortsgebiet beschränkt sich hauptsächlich auf die Fläche zwischen A 73 und und Eltersdorfer Straße, auf der sich der täglich Durchgangsverkehr abspielt.  Eine Umgehungsstraße wird seit längerem gefordert, deren Kommen ist aber zweifelhaft. Weiter im Osten, jenseits der A 73 setzt sich die Teilung Eltersdorfs in Längsrichtung durch die Eisenbahnstrecke fort.  Bisher schließt sich noch weiter östlich nur das Gewerbegebiet Weinstraße an, die Flächen südlich davon werden landwirtschaftlich genutzt.
Das Straßenbild der Erlanger Vororts ist vielfältig. Neubauten unterschiedlichster Ausprägung stehen neben alten Sandsteinhäusern, Gewerbeimmobilien neben alten halbverfallenen Scheunen. Eltersdorf zeigt sich wirklich nur abseits der Hauptstraße, wo Grün oft dominiert und so etwas wie ein Dorfcharakter deutlich wird. Im Zentrum, kurz vor der Kreuzung Weinstraße, steht die Egidienkirche, deren Turm als markantes Zeichen von Weitem ins Auge fällt. In diesem Jahr feiert Eltersdorf das 1000-jährige Jubiläum – Corona bedingt, nach.  10.05.22. Foto:  Harald Sippel
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Erlangen:  Das 1972 zu Erlangen eingemeindete Eltersdorf hat heute etwa 3500 Einwohner. Es hat als  langezogenes Straßendorf und wegen seiner Lage eine schwierige Entwicklungsperspektive. Im Norden wird es begrenzt durch ein monströses Autobahnkreuz, im Süden endet Eltersdorf am kleinen Autobahnkreuz der Ausfaht Eltersdorf der A 73. Im Westen grenzt es an den landwirtschaftlich genutzten Regnitzgrund. Im Osten dagegen zwängst sich Eltersdorf gegen das Autbahnwerk der A 73, d.h. das Ortsgebiet beschränkt sich hauptsächlich auf die Fläche zwischen A 73 und und Eltersdorfer Straße, auf der sich der täglich Durchgangsverkehr abspielt.  Eine Umgehungsstraße wird seit längerem gefordert, deren Kommen ist aber zweifelhaft. Weiter im Osten, jenseits der A 73 setzt sich die Teilung Eltersdorfs in Längsrichtung durch die Eisenbahnstrecke fort.  Bisher schließt sich noch weiter östlich nur das Gewerbegebiet Weinstraße an, die Flächen südlich davon werden landwirtschaftlich genutzt.
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Erlangen:  Das 1972 zu Erlangen eingemeindete Eltersdorf hat heute etwa 3500 Einwohner. Es hat als  langezogenes Straßendorf und wegen seiner Lage eine schwierige Entwicklungsperspektive. Im Norden wird es begrenzt durch ein monströses Autobahnkreuz, im Süden endet Eltersdorf am kleinen Autobahnkreuz der Ausfaht Eltersdorf der A 73. Im Westen grenzt es an den landwirtschaftlich genutzten Regnitzgrund. Im Osten dagegen zwängst sich Eltersdorf gegen das Autbahnwerk der A 73, d.h. das Ortsgebiet beschränkt sich hauptsächlich auf die Fläche zwischen A 73 und und Eltersdorfer Straße, auf der sich der täglich Durchgangsverkehr abspielt.  Eine Umgehungsstraße wird seit längerem gefordert, deren Kommen ist aber zweifelhaft. Weiter im Osten, jenseits der A 73 setzt sich die Teilung Eltersdorfs in Längsrichtung durch die Eisenbahnstrecke fort.  Bisher schließt sich noch weiter östlich nur das Gewerbegebiet Weinstraße an, die Flächen südlich davon werden landwirtschaftlich genutzt.
Das Straßenbild der Erlanger Vororts ist vielfältig. Neubauten unterschiedlichster Ausprägung stehen neben alten Sandsteinhäusern, Gewerbeimmobilien neben alten halbverfallenen Scheunen. Eltersdorf zeigt sich wirklich nur abseits der Hauptstraße, wo Grün oft dominiert und so etwas wie ein Dorfcharakter deutlich wird. Im Zentrum, kurz vor der Kreuzung Weinstraße, steht die Egidienkirche, deren Turm als markantes Zeichen von Weitem ins Auge fällt. In diesem Jahr feiert Eltersdorf das 1000-jährige Jubiläum – Corona bedingt, nach.  10.05.22. Foto:  Harald Sippel
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Erlangen:  Das 1972 zu Erlangen eingemeindete Eltersdorf hat heute etwa 3500 Einwohner. Es hat als  langezogenes Straßendorf und wegen seiner Lage eine schwierige Entwicklungsperspektive. Im Norden wird es begrenzt durch ein monströses Autobahnkreuz, im Süden endet Eltersdorf am kleinen Autobahnkreuz der Ausfaht Eltersdorf der A 73. Im Westen grenzt es an den landwirtschaftlich genutzten Regnitzgrund. Im Osten dagegen zwängst sich Eltersdorf gegen das Autbahnwerk der A 73, d.h. das Ortsgebiet beschränkt sich hauptsächlich auf die Fläche zwischen A 73 und und Eltersdorfer Straße, auf der sich der täglich Durchgangsverkehr abspielt.  Eine Umgehungsstraße wird seit längerem gefordert, deren Kommen ist aber zweifelhaft. Weiter im Osten, jenseits der A 73 setzt sich die Teilung Eltersdorfs in Längsrichtung durch die Eisenbahnstrecke fort.  Bisher schließt sich noch weiter östlich nur das Gewerbegebiet Weinstraße an, die Flächen südlich davon werden landwirtschaftlich genutzt.
Das Straßenbild der Erlanger Vororts ist vielfältig. Neubauten unterschiedlichster Ausprägung stehen neben alten Sandsteinhäusern, Gewerbeimmobilien neben alten halbverfallenen Scheunen. Eltersdorf zeigt sich wirklich nur abseits der Hauptstraße, wo Grün oft dominiert und so etwas wie ein Dorfcharakter deutlich wird. Im Zentrum, kurz vor der Kreuzung Weinstraße, steht die Egidienkirche, deren Turm als markantes Zeichen von Weitem ins Auge fällt. In diesem Jahr feiert Eltersdorf das 1000-jährige Jubiläum – Corona bedingt, nach.  10.05.22. Foto:  Harald Sippel
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Erlangen:  Das 1972 zu Erlangen eingemeindete Eltersdorf hat heute etwa 3500 Einwohner. Es hat als  langezogenes Straßendorf und wegen seiner Lage eine schwierige Entwicklungsperspektive. Im Norden wird es begrenzt durch ein monströses Autobahnkreuz, im Süden endet Eltersdorf am kleinen Autobahnkreuz der Ausfaht Eltersdorf der A 73. Im Westen grenzt es an den landwirtschaftlich genutzten Regnitzgrund. Im Osten dagegen zwängst sich Eltersdorf gegen das Autbahnwerk der A 73, d.h. das Ortsgebiet beschränkt sich hauptsächlich auf die Fläche zwischen A 73 und und Eltersdorfer Straße, auf der sich der täglich Durchgangsverkehr abspielt.  Eine Umgehungsstraße wird seit längerem gefordert, deren Kommen ist aber zweifelhaft. Weiter im Osten, jenseits der A 73 setzt sich die Teilung Eltersdorfs in Längsrichtung durch die Eisenbahnstrecke fort.  Bisher schließt sich noch weiter östlich nur das Gewerbegebiet Weinstraße an, die Flächen südlich davon werden landwirtschaftlich genutzt.
Das Straßenbild der Erlanger Vororts ist vielfältig. Neubauten unterschiedlichster Ausprägung stehen neben alten Sandsteinhäusern, Gewerbeimmobilien neben alten halbverfallenen Scheunen. Eltersdorf zeigt sich wirklich nur abseits der Hauptstraße, wo Grün oft dominiert und so etwas wie ein Dorfcharakter deutlich wird. Im Zentrum, kurz vor der Kreuzung Weinstraße, steht die Egidienkirche, deren Turm als markantes Zeichen von Weitem ins Auge fällt. In diesem Jahr feiert Eltersdorf das 1000-jährige Jubiläum – Corona bedingt, nach.  10.05.22. Foto:  Harald Sippel
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Erlangen:  Das 1972 zu Erlangen eingemeindete Eltersdorf hat heute etwa 3500 Einwohner. Es hat als  langezogenes Straßendorf und wegen seiner Lage eine schwierige Entwicklungsperspektive. Im Norden wird es begrenzt durch ein monströses Autobahnkreuz, im Süden endet Eltersdorf am kleinen Autobahnkreuz der Ausfaht Eltersdorf der A 73. Im Westen grenzt es an den landwirtschaftlich genutzten Regnitzgrund. Im Osten dagegen zwängst sich Eltersdorf gegen das Autbahnwerk der A 73, d.h. das Ortsgebiet beschränkt sich hauptsächlich auf die Fläche zwischen A 73 und und Eltersdorfer Straße, auf der sich der täglich Durchgangsverkehr abspielt.  Eine Umgehungsstraße wird seit längerem gefordert, deren Kommen ist aber zweifelhaft. Weiter im Osten, jenseits der A 73 setzt sich die Teilung Eltersdorfs in Längsrichtung durch die Eisenbahnstrecke fort.  Bisher schließt sich noch weiter östlich nur das Gewerbegebiet Weinstraße an, die Flächen südlich davon werden landwirtschaftlich genutzt.
Das Straßenbild der Erlanger Vororts ist vielfältig. Neubauten unterschiedlichster Ausprägung stehen neben alten Sandsteinhäusern, Gewerbeimmobilien neben alten halbverfallenen Scheunen. Eltersdorf zeigt sich wirklich nur abseits der Hauptstraße, wo Grün oft dominiert und so etwas wie ein Dorfcharakter deutlich wird. Im Zentrum, kurz vor der Kreuzung Weinstraße, steht die Egidienkirche, deren Turm als markantes Zeichen von Weitem ins Auge fällt. In diesem Jahr feiert Eltersdorf das 1000-jährige Jubiläum – Corona bedingt, nach.  10.05.22. Foto:  Harald Sippel
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Das Straßenbild der Erlanger Vororts ist vielfältig. Neubauten unterschiedlichster Ausprägung stehen neben alten Sandsteinhäusern, Gewerbeimmobilien neben alten halbverfallenen Scheunen. Eltersdorf zeigt sich wirklich nur abseits der Hauptstraße, wo Grün oft dominiert und so etwas wie ein Dorfcharakter deutlich wird. Im Zentrum, kurz vor der Kreuzung Weinstraße, steht die Egidienkirche, deren Turm als markantes Zeichen von Weitem ins Auge fällt. In diesem Jahr feiert Eltersdorf das 1000-jährige Jubiläum – Corona bedingt, nach.  10.05.22. Foto:  Harald Sippel
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Das Straßenbild der Erlanger Vororts ist vielfältig. Neubauten unterschiedlichster Ausprägung stehen neben alten Sandsteinhäusern, Gewerbeimmobilien neben alten halbverfallenen Scheunen. Eltersdorf zeigt sich wirklich nur abseits der Hauptstraße, wo Grün oft dominiert und so etwas wie ein Dorfcharakter deutlich wird. Im Zentrum, kurz vor der Kreuzung Weinstraße, steht die Egidienkirche, deren Turm als markantes Zeichen von Weitem ins Auge fällt. In diesem Jahr feiert Eltersdorf das 1000-jährige Jubiläum – Corona bedingt, nach.  10.05.22. Foto:  Harald Sippel
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Das Straßenbild der Erlanger Vororts ist vielfältig. Neubauten unterschiedlichster Ausprägung stehen neben alten Sandsteinhäusern, Gewerbeimmobilien neben alten halbverfallenen Scheunen. Eltersdorf zeigt sich wirklich nur abseits der Hauptstraße, wo Grün oft dominiert und so etwas wie ein Dorfcharakter deutlich wird. Im Zentrum, kurz vor der Kreuzung Weinstraße, steht die Egidienkirche, deren Turm als markantes Zeichen von Weitem ins Auge fällt. In diesem Jahr feiert Eltersdorf das 1000-jährige Jubiläum – Corona bedingt, nach.  10.05.22. Foto:  Harald Sippel
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Das Straßenbild der Erlanger Vororts ist vielfältig. Neubauten unterschiedlichster Ausprägung stehen neben alten Sandsteinhäusern, Gewerbeimmobilien neben alten halbverfallenen Scheunen. Eltersdorf zeigt sich wirklich nur abseits der Hauptstraße, wo Grün oft dominiert und so etwas wie ein Dorfcharakter deutlich wird. Im Zentrum, kurz vor der Kreuzung Weinstraße, steht die Egidienkirche, deren Turm als markantes Zeichen von Weitem ins Auge fällt. In diesem Jahr feiert Eltersdorf das 1000-jährige Jubiläum – Corona bedingt, nach.  10.05.22. Foto:  Harald Sippel
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