Serie Baugeschichte(n)

Mehr als Mauern, Fenster und Dächer: Diese Gebäude prägen Nürnberg und beeinflussen unseren Alltag

7.2.2024, 10:45 Uhr
Die Kanalstraßen im Nürnberger Szene-Stadtteil Gostenhof: hier gibt es viele nette Kneipen und Lokalitäten. Das war nicht immer so.
1 / 57

Die Kanalstraßen in Gostenhof

Die Kanalstraßen im Nürnberger Szene-Stadtteil Gostenhof: hier gibt es viele nette Kneipen und Lokalitäten. Das war nicht immer so. © Horst Linke

In der ehemaligen Metallwarenfabrik Mahr befindet sich das italienische Restaurant "La Fabbrica".
2 / 57

Die Kanalstraßen in Gostenhof

In der ehemaligen Metallwarenfabrik Mahr befindet sich das italienische Restaurant "La Fabbrica". © Michael Matejka

Die alte Hertie-Wache neben dem ehemaligen City-Point in Nürnberg.
3 / 57

Die Hertie-Wache

Die alte Hertie-Wache neben dem ehemaligen City-Point in Nürnberg. © Harald Sippel

Die Wache nach ihrer Zerstörung im Jahre 1949.
4 / 57

Die Hertie-Wache

Die Wache nach ihrer Zerstörung im Jahre 1949. © Kommissariat 34

Die Fürther Albrecht-Dürer-Straße ist eine reine Wohnstraße.
5 / 57

Die Dürer-Straße in Fürth

Die Fürther Albrecht-Dürer-Straße ist eine reine Wohnstraße. © Stefan Schmid

Immer mehr Telefonzellen verschwinden aus dem Stadtgebiet - im Zeitalter des Handys lohnt es nicht mehr. Außerdem wurde das Telekommunikationsgesetz geändert: Es gibt keine Grundversorgungspflicht mehr.
6 / 57

Die Geschichte der Telefonzelle

Immer mehr Telefonzellen verschwinden aus dem Stadtgebiet - im Zeitalter des Handys lohnt es nicht mehr. Außerdem wurde das Telekommunikationsgesetz geändert: Es gibt keine Grundversorgungspflicht mehr. © Stefan Hippel

Die gelben Telefonzellen hatten noch was Heimeliges und boten in der Not auch Schutz vor Wind und Wetter. 
7 / 57

Die Geschichte der Telefonzelle

Die gelben Telefonzellen hatten noch was Heimeliges und boten in der Not auch Schutz vor Wind und Wetter.  © Hagen Gerullis

Diesmal geht es um komische Eisen an Altstadthäusern, wir hier in der Fürther Karolinenstraße.
8 / 57

Hommage an den Schuhabkratzer

Diesmal geht es um komische Eisen an Altstadthäusern, wir hier in der Fürther Karolinenstraße. © Hans-Joachim Winckler

Ein Schuhabkratzer ist ein fest angebrachtes Kratzeisen aus Metall für die Reinigung von Schuhsohlen und Stiefelprofilen.
9 / 57

Hommage an den Schuhabkratzer

Ein Schuhabkratzer ist ein fest angebrachtes Kratzeisen aus Metall für die Reinigung von Schuhsohlen und Stiefelprofilen. © imago images/Steinach

Änderungsschneidereien üben eine sentimentale Faszination aus.
10 / 57

Änderungsschneidereien in Nürnberg

Änderungsschneidereien üben eine sentimentale Faszination aus. © C. Helldörfer

Wer keine eigene Nähmaschine besitzt braucht eine Schneiderei.
11 / 57

Änderungsschneidereien in Nürnberg

Wer keine eigene Nähmaschine besitzt braucht eine Schneiderei. © imago images/Zoonar

Warum die Siedlung Nordostbahnhof in Nürnberg viel schöner ist als ihr Ruf: Der Blick auf das Viertel aus der Luft.
12 / 57

Die Siedlung Nordostbahnhof

Warum die Siedlung Nordostbahnhof in Nürnberg viel schöner ist als ihr Ruf: Der Blick auf das Viertel aus der Luft. © Oliver Acker, www.digitale-luftbilder.de

Die Leipziger Straße in den 60er Jahren. 
13 / 57

Die Siedlung Nordostbahnhof

Die Leipziger Straße in den 60er Jahren.  © Gertrud Gerardi/VNP

Friedlich sieht er aus, der Stadtpark im Herbst. Das war nicht immer so.
14 / 57

Der Stadtpark

Friedlich sieht er aus, der Stadtpark im Herbst. Das war nicht immer so. © Edgar Pfrogner

Der Neptunbrunnen in Nürnberg ist der größte barocke Brunnen nördlich der Alpen. Einst stand er auf dem Hauptmarkt. Aber da störte er die Nazis.
15 / 57

Der Stadtpark

Der Neptunbrunnen in Nürnberg ist der größte barocke Brunnen nördlich der Alpen. Einst stand er auf dem Hauptmarkt. Aber da störte er die Nazis. © Roland Fengler

Sucht architektonisch seinesgleichen: U-Bahnhof Muggenhof.
16 / 57

Der U-Bahnhof Muggenhof

Sucht architektonisch seinesgleichen: U-Bahnhof Muggenhof. © Jo Seuß

Da ging es hoch her: Bauarbeiten der U-Bahn in den 1960er Jahren in Muggenhof.
17 / 57

Der U-Bahnhof Muggenhof

Da ging es hoch her: Bauarbeiten der U-Bahn in den 1960er Jahren in Muggenhof. © Hans Kammler

Wechselhafte Geschichte und doch eine Konstante: das Gostner Hoftheater.
18 / 57

Das Gostner Hoftheater

Wechselhafte Geschichte und doch eine Konstante: das Gostner Hoftheater. © Harald Sippel

Sie gehörten zur Gründungscrew des Gostner Hoftheaters: Gerhard und Gisela Hoffmann.
19 / 57

Das Gostner Hoftheater

Sie gehörten zur Gründungscrew des Gostner Hoftheaters: Gerhard und Gisela Hoffmann. © Gostner Hoftheater

Als Kind bekam unser Autor das Dürer-Haus geschenkt. Mit 197 Einzelteilen zerrte vor allem das Fachwerk an seinen Nerven.
20 / 57

Nürnberg im Miniaturformat

Als Kind bekam unser Autor das Dürer-Haus geschenkt. Mit 197 Einzelteilen zerrte vor allem das Fachwerk an seinen Nerven. © Gebr. FALLER GmbH

Die ehemalige Nürnberger Feuerwache 1 in der Reutersbrunnenstraße im Modell.
21 / 57

Nürnberg im Miniaturformat

Die ehemalige Nürnberger Feuerwache 1 in der Reutersbrunnenstraße im Modell. © Gebr. FALLER GmbH

Die Galeria Kaufhof-Filiale in der Königstraße. Jetzt herrscht hier bedrückende Leere nach der Schließung.
22 / 57

Die Galeria Kaufhof-Filiale

Die Galeria Kaufhof-Filiale in der Königstraße. Jetzt herrscht hier bedrückende Leere nach der Schließung. © Daniel Karmann/dpa

Öffentlicher Paternoster im Kaufhof: die Benutzung war nur in Begleitung eines Angestellten erlaubt.
23 / 57

Die Galeria Kaufhof-Filiale

Öffentlicher Paternoster im Kaufhof: die Benutzung war nur in Begleitung eines Angestellten erlaubt. © Michael Matejka

Brandbomben mit Händen abgefangen - nur deswegen gibt es noch das Nürnberger Kultkino Meisengeige.
24 / 57

Die Meisengeige

Brandbomben mit Händen abgefangen - nur deswegen gibt es noch das Nürnberger Kultkino Meisengeige. © Jo Seuß

Der Zuschauersaal im Jahre 1979.
25 / 57

Die Meisengeige

Der Zuschauersaal im Jahre 1979. © VNP

Bausünden und alte Pracht vereint: Es gibt schönere Orte in Nürnberg - darum lieben wir den Friedrich-Ebert-Platz trotzdem.
26 / 57

Der Friedrich-Ebert-Platz

Bausünden und alte Pracht vereint: Es gibt schönere Orte in Nürnberg - darum lieben wir den Friedrich-Ebert-Platz trotzdem. © Günter Distler

Im Jahre 1966 wurden die 'Promenadengehsteige' am Friedrich-Ebert-Platz verkleinert. Dadurch wurde Platz für je eine weitere Fahrbahn geschaffen.
27 / 57

Der Friedrich-Ebert-Platz

Im Jahre 1966 wurden die 'Promenadengehsteige' am Friedrich-Ebert-Platz verkleinert. Dadurch wurde Platz für je eine weitere Fahrbahn geschaffen. © NN/Gertrud Gerardi

Blick in den Goldenen Saal: Acht Meter hoch ist der für Pomp und Ehrfurcht geschaffene Raum mit seinen über 300 Quadratmetern.
28 / 57

Der Goldene Saal

Blick in den Goldenen Saal: Acht Meter hoch ist der für Pomp und Ehrfurcht geschaffene Raum mit seinen über 300 Quadratmetern. © Daniel Karmann/dpa

Ab 1933 nutzten die Nationalsozialisten das Zeppelinfeld für die Reichsparteitage. Architekt Albert Speer wählte den antiken Pergamonaltar als Vorbild für die Haupttribüne: Hier ein Bild aus dem Jahr 1938. 
29 / 57

Der Goldene Saal

Ab 1933 nutzten die Nationalsozialisten das Zeppelinfeld für die Reichsparteitage. Architekt Albert Speer wählte den antiken Pergamonaltar als Vorbild für die Haupttribüne: Hier ein Bild aus dem Jahr 1938.  © Stadtarchiv Nürnberg

Ein Ort mit Licht- und Schattenseiten der Stadtgeschichte: Am heutigen AOK-Standort am Altstadtring stand früher mal das schmucke Kulturverein-Gebäude. 
30 / 57

Die AOK am Frauentorgraben

Ein Ort mit Licht- und Schattenseiten der Stadtgeschichte: Am heutigen AOK-Standort am Altstadtring stand früher mal das schmucke Kulturverein-Gebäude.  © Stefan Hippel

War einst gesellschaftliches Zentrum: der 1905 am Frauentorgraben errichtete Kulturverein.
31 / 57

Die AOK am Frauentorgraben

War einst gesellschaftliches Zentrum: der 1905 am Frauentorgraben errichtete Kulturverein. © Wilhelm Bauer, Repro Postkarte des Kulturvereins

Sommerfest auf der Sternwarte.
32 / 57

Die Regiomontanus-Sternwarte

Sommerfest auf der Sternwarte. © Michael Matejka

Astronomietag auf der Regiomontanus-Sternwarte.
33 / 57

Die Regiomontanus-Sternwarte

Astronomietag auf der Regiomontanus-Sternwarte. © Günter Distler

Im Planetarium mit der grünen Kuppel erfährt man Interessantes über die Weite des Weltalls.
34 / 57

Das Nicolaus Copernicus Planetarium

Im Planetarium mit der grünen Kuppel erfährt man Interessantes über die Weite des Weltalls. © Michael Matejka

Sachlichkeit und Eleganz strahlte das erste Planetarium von Ernst Otto Schweizer am Rathenauplatz aus.
35 / 57

Das Nicolaus Copernicus Planetarium

Sachlichkeit und Eleganz strahlte das erste Planetarium von Ernst Otto Schweizer am Rathenauplatz aus. © Stadtarchiv Nürnberg

Das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat in Nürnberg.
36 / 57

Das Bayerische Staatsministerium

Das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat in Nürnberg. © imago images/Boris Schumacher

Vorbildliche Treppe der Fünfziger Jahre.
37 / 57

Das Bayerische Staatsministerium

Vorbildliche Treppe der Fünfziger Jahre. © Reinhard Kalb

Das Germanische Nationalmuseum ist das größte kulturgeschichtliche Museum des deutschsprachigen Raums.
38 / 57

Das Germanische Nationalmuseum

Das Germanische Nationalmuseum ist das größte kulturgeschichtliche Museum des deutschsprachigen Raums. © Eduard Weigert

Baustelle des zukünftigen Gebäudes für Volkskunde: Vor dem Südwest-Bau erhebt sich bereits der langgestreckte Volkstumstrakt bis zum zweiten Geschoß. Mächtige Säulen durchziehen die Stockwerke. Der Klosterhof gleicht einem einzigen Baustofflager. Rechts erkennt man die Träger, die den Hof einmal überdachen.
39 / 57

Das Germanische Nationalmuseum

Baustelle des zukünftigen Gebäudes für Volkskunde: Vor dem Südwest-Bau erhebt sich bereits der langgestreckte Volkstumstrakt bis zum zweiten Geschoß. Mächtige Säulen durchziehen die Stockwerke. Der Klosterhof gleicht einem einzigen Baustofflager. Rechts erkennt man die Träger, die den Hof einmal überdachen. © Gertrud Gerardi/NN

Eine moderne Formensprache prägt die Architektur der Parkwohnanlage Zollhaus am Planetenring, die sich von der U-Bahn-Station Bauernfeindstraße aus erkunden lässt.
40 / 57

Der Planetenring

Eine moderne Formensprache prägt die Architektur der Parkwohnanlage Zollhaus am Planetenring, die sich von der U-Bahn-Station Bauernfeindstraße aus erkunden lässt. © Eduard Weigert

Charakteristischer Ausschnitt der Anlage am Planetenring mit dem Flötenspieler des Nürnberger Bildhauers Smigay.
41 / 57

Der Planetenring

Charakteristischer Ausschnitt der Anlage am Planetenring mit dem Flötenspieler des Nürnberger Bildhauers Smigay. © Friedl Ulrich

Die Rangierbahnhofsiedlung ist ein Stadtteil im Südosten von Nürnberg.
42 / 57

Die Rangierbahnhofsiedlung

Die Rangierbahnhofsiedlung ist ein Stadtteil im Südosten von Nürnberg. © Stefan Hippel

Im Frühjahr 1910 waren die ersten 22 Genossenschaftshäuser der Eisenbahner-Gartenstadt in der Zengerstraße und Paulistraße fertig. Die stolzen Bewohner, meist Eisenbahner, und Genossen vor ihren neuen Häusern.
43 / 57

Die Rangierbahnhofsiedlung

Im Frühjahr 1910 waren die ersten 22 Genossenschaftshäuser der Eisenbahner-Gartenstadt in der Zengerstraße und Paulistraße fertig. Die stolzen Bewohner, meist Eisenbahner, und Genossen vor ihren neuen Häusern. © Geschichte Für Alle e.V.

Der Hauptbahnhof Nürnberg ist ein wichtiger Knotenpunkt im süddeutschen Bahnnetz, hier treffen sich zahlreiche Bahnlinien aus allen Himmelsrichtungen.
44 / 57

Der Hauptbahnhof

Der Hauptbahnhof Nürnberg ist ein wichtiger Knotenpunkt im süddeutschen Bahnnetz, hier treffen sich zahlreiche Bahnlinien aus allen Himmelsrichtungen. © Michael Matejka

Der Hauptbahnhof um 1950.
45 / 57

Der Hauptbahnhof

Der Hauptbahnhof um 1950. © Stadtarchiv Nürnberg

Die stilvolle Schachtel, architektonisch ein gelungenes Produkt der 1960er Jahre, steht am Luitpoldhain, umgeben von massigen Bäumen, als wäre sie schon immer da gewesen.
46 / 57

Die Meistersingerhalle

Die stilvolle Schachtel, architektonisch ein gelungenes Produkt der 1960er Jahre, steht am Luitpoldhain, umgeben von massigen Bäumen, als wäre sie schon immer da gewesen. © Daniel Karmann/dpa

Auf der Baustelle im Luitpoldhain sind hundert Arbeitskräfte beschäftigt. Hier ein Blick in den künftigen großen Konzertsaal. Deutlich sind die Chorstufen und der Raum für das Orchester zu erkennen.
47 / 57

Die Meistersingerhalle

Auf der Baustelle im Luitpoldhain sind hundert Arbeitskräfte beschäftigt. Hier ein Blick in den künftigen großen Konzertsaal. Deutlich sind die Chorstufen und der Raum für das Orchester zu erkennen. © Gerardi

Hat eine bewegte Geschichte hinter sich: Das Albrecht-Dürer-Haus in Nürnberg.
48 / 57

Das Albrecht-Dürer-Haus

Hat eine bewegte Geschichte hinter sich: Das Albrecht-Dürer-Haus in Nürnberg. © imago images/Shotshop

Eine Schauspielerin im Kostüm der "Agnes Dürer" erzählt während einer Führung, Spannendes und Kurioses vom Leben und Arbeiten in einem Künstlerhaushalt.
49 / 57

Das Albrecht-Dürer-Haus

Eine Schauspielerin im Kostüm der "Agnes Dürer" erzählt während einer Führung, Spannendes und Kurioses vom Leben und Arbeiten in einem Künstlerhaushalt. © Reiner Maisch/Stadt Nürnberg

Taucht in keinem Reiseführer auf und birgt doch so manche kleine Geschichte: Die Melanchthonkirche im Nürnberger Stadtteil Ziegelstein.
50 / 57

Die Melanchthonkirche

Taucht in keinem Reiseführer auf und birgt doch so manche kleine Geschichte: Die Melanchthonkirche im Nürnberger Stadtteil Ziegelstein. © Michael Matejka

Täglich um zwölf Uhr öffnet sich das sternenverzierte Türchen über dem Zifferblatt und es erscheint ein Knochenmann, der taktgenau zum Glockenschlag zwölfmal mit der Sense ausholt.
51 / 57

Die Melanchthonkirche

Täglich um zwölf Uhr öffnet sich das sternenverzierte Türchen über dem Zifferblatt und es erscheint ein Knochenmann, der taktgenau zum Glockenschlag zwölfmal mit der Sense ausholt. © Michael Matejka

Milchhof, ehemaliges Paladin Werk.
52 / 57

Der Milchhof

Milchhof, ehemaliges Paladin Werk. © Karlheinz Daut

Sprengung des Schornsteins am 15. März 2008.
53 / 57

Der Milchhof

Sprengung des Schornsteins am 15. März 2008. © Hagen Gerullis

Die Reformations-Gedächtnis-Kirche ist eine im 20. Jahrhundert erbaute evangelische Kirche in Nürnberg.
54 / 57

Die Reformations-Gedächtnis-Kirche

Die Reformations-Gedächtnis-Kirche ist eine im 20. Jahrhundert erbaute evangelische Kirche in Nürnberg. © Roland Fengler

Neben kleinen Fenstern im Gemäuer offenbaren die Türme Schießscharten.
55 / 57

Die Reformations-Gedächtnis-Kirche

Neben kleinen Fenstern im Gemäuer offenbaren die Türme Schießscharten. © Roland Fengler

Die hellen Wände geben dem Tafelhof Palais etwas Nüchternes uns Klinisches. Und sie reflektieren das Licht sehr gut.
56 / 57

Das Tafelhof Palais

Die hellen Wände geben dem Tafelhof Palais etwas Nüchternes uns Klinisches. Und sie reflektieren das Licht sehr gut. © Stefan Hippel

Der alte Postrundbau schließt an das Tafelhof Palais an. Harmonisch ist dieser Übergang nicht - aber interessant. 
57 / 57

Das Tafelhof Palais

Der alte Postrundbau schließt an das Tafelhof Palais an. Harmonisch ist dieser Übergang nicht - aber interessant.  © Roland Fengler

Verwandte Themen