Wonnemonat Mai

Mai 2024 - Die schönsten Leserfotos aus Stadt und Landkreis Forchheim im Wonnemonat

2.5.2024, 11:41 Uhr
Manche wissen das ja gar nicht, aber Forchheim hat tatsächlich auch einen Hafen. Zwar nicht sehr groß, aber schön.
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Manche wissen das ja gar nicht, aber Forchheim hat tatsächlich auch einen Hafen. Zwar nicht sehr groß, aber schön. © Norbert Haselbauer

Noch herrscht eine idyllische Ruhe auf dem Berg der Franken - dem Walberla. Doch am ersten Maiwochenende wird auf dem Berg das traditionelle Walberlafest gefeiert, zu dem tausende von Besuchern kommen werden. Die Anziehungskraft dieses großartigen naturverbundenen und traditionsreichen Festes besteht bereits seit Jahrhunderten und ist bis heute bei jung und alt beliebt. Im Vordergrund ist Weilersbach zu sehen, unterhalb des Walberlas Kirchehrenbach.
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Noch herrscht eine idyllische Ruhe auf dem Berg der Franken - dem Walberla. Doch am ersten Maiwochenende wird auf dem Berg das traditionelle Walberlafest gefeiert, zu dem tausende von Besuchern kommen werden. Die Anziehungskraft dieses großartigen naturverbundenen und traditionsreichen Festes besteht bereits seit Jahrhunderten und ist bis heute bei jung und alt beliebt. Im Vordergrund ist Weilersbach zu sehen, unterhalb des Walberlas Kirchehrenbach. © Heidi Amon

Eine herrliche Aussicht von der Plattform im Tierpark Hundshaupten hat unsere Leserin Sonja Schrüfer für Sie eingefangen.
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Eine herrliche Aussicht von der Plattform im Tierpark Hundshaupten hat unsere Leserin Sonja Schrüfer für Sie eingefangen. © Sonja Schrüfer

Diese schöne Idylle am Rhein-Main-Donau-Kanal bei Forchheim hat unser Leser Norbert Haselbauer für Sie aufgenommen. Grün und Blau passen sehr gut zusammen, findet er.
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Diese schöne Idylle am Rhein-Main-Donau-Kanal bei Forchheim hat unser Leser Norbert Haselbauer für Sie aufgenommen. Grün und Blau passen sehr gut zusammen, findet er. © Norbert Haselbauer/Norbert Haselbauer

Die Kanadagänse sind dieses Jahr sehr zahlreich in Ebermannstadt zu beobachten, weiß unser Leser Martin Landeck. Obwohl auf den kleinen Inseln in der Wiesent die Vegetation im großen Maße zurückgeschnitten worden ist, haben sie Brutplätze gefunden. Wie man sehen kann ist der Nachwuchs auch bereits geschlüpft.
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Die Kanadagänse sind dieses Jahr sehr zahlreich in Ebermannstadt zu beobachten, weiß unser Leser Martin Landeck. Obwohl auf den kleinen Inseln in der Wiesent die Vegetation im großen Maße zurückgeschnitten worden ist, haben sie Brutplätze gefunden. Wie man sehen kann ist der Nachwuchs auch bereits geschlüpft. © Martin Landeck/Martin Landeck

Unsere Leserin Susanne Haas aus Wimmelbach hat uns dieses magische Foto vom Walberlafest im Abendlicht gesandt.
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Unsere Leserin Susanne Haas aus Wimmelbach hat uns dieses magische Foto vom Walberlafest im Abendlicht gesandt. © Susanne Haas/Susanne Haas

Ein Tag nach dem Walberlafest - aufgenommen am gegenüberliegenden Berg Rodenstein von unserem Leser Norbert Haselbauer.
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Ein Tag nach dem Walberlafest - aufgenommen am gegenüberliegenden Berg Rodenstein von unserem Leser Norbert Haselbauer. © Norbert Haselbauer

Den auf der roten Liste für stark gefährdete Tiere und somit vom Aussterben bedrohten Hirschkäfer konnte unser Leser Roland Garcon am Fuß des Kellerwaldes fotografisch einfangen.
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Den auf der roten Liste für stark gefährdete Tiere und somit vom Aussterben bedrohten Hirschkäfer konnte unser Leser Roland Garcon am Fuß des Kellerwaldes fotografisch einfangen. © Roland Carcon

Diese kleinen Felsen sieht man jede Menge bei einer Wanderung aufs Walberla. Oft bemerkt man sie gar nicht und stolpert einfach drüber.
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Diese kleinen Felsen sieht man jede Menge bei einer Wanderung aufs Walberla. Oft bemerkt man sie gar nicht und stolpert einfach drüber. © Norbert Haselbauer

Bei seiner täglichen Wanderung aufs Walberla hat unser Leser Norbert Haselbauer die Schnecke entdeckt, die bei ihrem Spaziergang alles dabei hat, was sie braucht, sogar ein Dach über dem Kopf.
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Bei seiner täglichen Wanderung aufs Walberla hat unser Leser Norbert Haselbauer die Schnecke entdeckt, die bei ihrem Spaziergang alles dabei hat, was sie braucht, sogar ein Dach über dem Kopf. © Norbert Haselbauer

Unsere Freie Mitarbeiterin Heidi Amon hat bei ihrer Wanderung an Christi-Himmelfahrt/Vatertag diesen wunderschönen Anblick auf die Jägersburg festgehalten.
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Unsere Freie Mitarbeiterin Heidi Amon hat bei ihrer Wanderung an Christi-Himmelfahrt/Vatertag diesen wunderschönen Anblick auf die Jägersburg festgehalten. © Heidi Amon

Ob dies vielleicht ein ungewöhnlicher Home-Office-Arbeitsplatz in der Nähe von Serlbach ist?
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Ob dies vielleicht ein ungewöhnlicher Home-Office-Arbeitsplatz in der Nähe von Serlbach ist? © Oliver Reuber

Nachdem unser Leser Martin Landeck aus Pretzfeld seine Reisepläne ändern musste, beobachtet er nun zu Hause die heimische Tierwelt, wie hier eine Amsel.
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Nachdem unser Leser Martin Landeck aus Pretzfeld seine Reisepläne ändern musste, beobachtet er nun zu Hause die heimische Tierwelt, wie hier eine Amsel. © Martin Landeck

Nachdem unser Leser Martin Landeck aus Pretzfeld seine Reisepläne ändern musste, beobachtet er nun zu Hause die heimische Tierwelt, wie hier eine Eidechse.
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Nachdem unser Leser Martin Landeck aus Pretzfeld seine Reisepläne ändern musste, beobachtet er nun zu Hause die heimische Tierwelt, wie hier eine Eidechse. © Martin Landeck

Nachdem unser Leser Martin Landeck aus Pretzfeld seine Reisepläne ändern musste, beobachtet er nun zu Hause die heimische Tierwelt, wie hier eine Hornisse.
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Nachdem unser Leser Martin Landeck aus Pretzfeld seine Reisepläne ändern musste, beobachtet er nun zu Hause die heimische Tierwelt, wie hier eine Hornisse. © Martin Landeck

Nachdem unser Leser Martin Landeck aus Pretzfeld seine Reisepläne ändern musste, beobachtet er nun zu Hause die heimische Tierwelt, wie hier eine Maus.
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Nachdem unser Leser Martin Landeck aus Pretzfeld seine Reisepläne ändern musste, beobachtet er nun zu Hause die heimische Tierwelt, wie hier eine Maus. © Martin Landeck

Nachdem unser Leser Martin Landeck aus Pretzfeld seine Reisepläne ändern musste, beobachtet er nun zu Hause die heimische Tierwelt, wie hier einen Spatz.
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Nachdem unser Leser Martin Landeck aus Pretzfeld seine Reisepläne ändern musste, beobachtet er nun zu Hause die heimische Tierwelt, wie hier einen Spatz. © Martin Landeck

Nachdem unser Leser Martin Landeck aus Pretzfeld seine Reisepläne ändern musste, beobachtet er nun zu Hause die heimische Tierwelt, wie hier einen Tausendfüßler.
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Nachdem unser Leser Martin Landeck aus Pretzfeld seine Reisepläne ändern musste, beobachtet er nun zu Hause die heimische Tierwelt, wie hier einen Tausendfüßler. © Martin Landeck

Aus Ameisensicht hat unser Leser Norbert Haselbauer die kleine Wolke am blauen Himmel fotografisch festgehalten.
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Aus Ameisensicht hat unser Leser Norbert Haselbauer die kleine Wolke am blauen Himmel fotografisch festgehalten. © Norbert Haselbauer

Diese schöne Aussicht vom Schlüsselstein in der Nähe von Wohlmuthshüll, hat unsere Leserin Sonja Schrüfer für Sie fotografiert.
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Diese schöne Aussicht vom Schlüsselstein in der Nähe von Wohlmuthshüll, hat unsere Leserin Sonja Schrüfer für Sie fotografiert. © Sonja Schrüfer

Früh morgens am Prinz Rupprecht Pavillon ist unserem Leser Winfried Lösel dieses mystische Foto gelungen.
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Früh morgens am Prinz Rupprecht Pavillon ist unserem Leser Winfried Lösel dieses mystische Foto gelungen. © Winfried Loesel

Unser Leser Norbert Haselbauer meint, dass die Gespinstmottenraupen zwar schön aussäen, aber haben wolle sie keiner.
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Unser Leser Norbert Haselbauer meint, dass die Gespinstmottenraupen zwar schön aussäen, aber haben wolle sie keiner. © Norbert Haselbauer

Einen schönen Blick in den blauen Rhein-Main-Donau-Kanal erhaschte unser Leser Norbert Haselbauer.
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Einen schönen Blick in den blauen Rhein-Main-Donau-Kanal erhaschte unser Leser Norbert Haselbauer. © Norbert Haselbauer

Unser Leser Norbert Haselbauer hat am Rhein-Main-Donau-Kanal einen einzelnen Schwan entdeckt, der offenbar mal seine Ruhe haben will.
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Unser Leser Norbert Haselbauer hat am Rhein-Main-Donau-Kanal einen einzelnen Schwan entdeckt, der offenbar mal seine Ruhe haben will. © Norbert Haselbauer/Norbert Haselbauer

Leider gibt es auch in der Fränkischen Schweiz kaum mehr ein Wasserrad, meint unser Leser Norbert Haselbauer. Eines hat er allerdings doch noch entdeckt, welches sogar noch in Betrieb ist.
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Leider gibt es auch in der Fränkischen Schweiz kaum mehr ein Wasserrad, meint unser Leser Norbert Haselbauer. Eines hat er allerdings doch noch entdeckt, welches sogar noch in Betrieb ist. © Norbert Haselbauer/Norbert Haselbauer

Die perfekte Spiegelung am Rhein-Main-Donau-Kanal hat unser vielfotografierender Leser Norbert Haselbauer entdeckt und fotografisch festgehalten.
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Die perfekte Spiegelung am Rhein-Main-Donau-Kanal hat unser vielfotografierender Leser Norbert Haselbauer entdeckt und fotografisch festgehalten. © Norbert Haselbauer/Norbert Haselbauer

In den vergangenen Wochen wurden in Streitberg und der umliegenden Gegend zahlreiche Walnussbäume von Spätfrösten heimgesucht. Allmählich erholen sich die Nussbäume wieder. Dieses Jahr wird es jedoch keine Ernte geben.
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In den vergangenen Wochen wurden in Streitberg und der umliegenden Gegend zahlreiche Walnussbäume von Spätfrösten heimgesucht. Allmählich erholen sich die Nussbäume wieder. Dieses Jahr wird es jedoch keine Ernte geben. © Stefanie Hellmann

In den vergangenen Wochen wurden in Streitberg und der umliegenden Gegend zahlreiche Walnussbäume von Spätfrösten heimgesucht. Die schwarzen Blätter und die bräunlichen bis schwarzen Blüten sind ein deutliches Zeichen für Frostschäden. Allmählich erholen sich die Nussbäume wieder. Dieses Jahr wird es jedoch keine Ernte geben.
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In den vergangenen Wochen wurden in Streitberg und der umliegenden Gegend zahlreiche Walnussbäume von Spätfrösten heimgesucht. Die schwarzen Blätter und die bräunlichen bis schwarzen Blüten sind ein deutliches Zeichen für Frostschäden. Allmählich erholen sich die Nussbäume wieder. Dieses Jahr wird es jedoch keine Ernte geben. © Stefanie Hellmann

In den Flussauen von Reuth sorgt derzeit ein pelziges Rätsel für Aufsehen. Ein Blick auf die Bilder lässt die Frage aufkommen: Handelt es sich um einen Biber, eine Nutria oder einen Bisam? Die Verwirrung ist groß, denn alle drei Nagetiere sind in der Gegend heimisch und auf den ersten Blick schwer voneinander zu unterscheiden. Doch eine genaue Betrachtung offenbart feine Unterschiede in Größe, Form und Fellbeschaffenheit. Auf dem Bild ist die Bisamratte zu sehen. Mit ihrem pelzigen Äußeren und einem markanten Schwanz ist sie ein charakteristisches Mitglied der Nagetierfamilie. Trotzdem bleibt die Identifizierung dieser flauschigen Bewohner der Flussauen ein spannendes Rätsel, das die Neugierde der Bewohner von Reuth weiterhin beflügelt.
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In den Flussauen von Reuth sorgt derzeit ein pelziges Rätsel für Aufsehen. Ein Blick auf die Bilder lässt die Frage aufkommen: Handelt es sich um einen Biber, eine Nutria oder einen Bisam? Die Verwirrung ist groß, denn alle drei Nagetiere sind in der Gegend heimisch und auf den ersten Blick schwer voneinander zu unterscheiden. Doch eine genaue Betrachtung offenbart feine Unterschiede in Größe, Form und Fellbeschaffenheit. Auf dem Bild ist die Bisamratte zu sehen. Mit ihrem pelzigen Äußeren und einem markanten Schwanz ist sie ein charakteristisches Mitglied der Nagetierfamilie. Trotzdem bleibt die Identifizierung dieser flauschigen Bewohner der Flussauen ein spannendes Rätsel, das die Neugierde der Bewohner von Reuth weiterhin beflügelt. © Stefanie Hellmann

In den Flussauen von Reuth sorgt derzeit ein pelziges Rätsel für Aufsehen. Ein Blick auf die Bilder lässt die Frage aufkommen: Handelt es sich um einen Biber, eine Nutria oder einen Bisam? Die Verwirrung ist groß, denn alle drei Nagetiere sind in der Gegend heimisch und auf den ersten Blick schwer voneinander zu unterscheiden. Doch eine genaue Betrachtung offenbart feine Unterschiede in Größe, Form und Fellbeschaffenheit. Auf dem Bild ist die Bisamratte zu sehen. Mit ihrem pelzigen Äußeren und einem markanten Schwanz ist sie ein charakteristisches Mitglied der Nagetierfamilie. Trotzdem bleibt die Identifizierung dieser flauschigen Bewohner der Flussauen ein spannendes Rätsel, das die Neugierde der Bewohner von Reuth weiterhin beflügelt.
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In den Flussauen von Reuth sorgt derzeit ein pelziges Rätsel für Aufsehen. Ein Blick auf die Bilder lässt die Frage aufkommen: Handelt es sich um einen Biber, eine Nutria oder einen Bisam? Die Verwirrung ist groß, denn alle drei Nagetiere sind in der Gegend heimisch und auf den ersten Blick schwer voneinander zu unterscheiden. Doch eine genaue Betrachtung offenbart feine Unterschiede in Größe, Form und Fellbeschaffenheit. Auf dem Bild ist die Bisamratte zu sehen. Mit ihrem pelzigen Äußeren und einem markanten Schwanz ist sie ein charakteristisches Mitglied der Nagetierfamilie. Trotzdem bleibt die Identifizierung dieser flauschigen Bewohner der Flussauen ein spannendes Rätsel, das die Neugierde der Bewohner von Reuth weiterhin beflügelt. © Stefanie Hellmann

In den Flussauen von Reuth sorgt derzeit ein pelziges Rätsel für Aufsehen. Ein Blick auf die Bilder lässt die Frage aufkommen: Handelt es sich um einen Biber, eine Nutria oder einen Bisam? Die Verwirrung ist groß, denn alle drei Nagetiere sind in der Gegend heimisch und auf den ersten Blick schwer voneinander zu unterscheiden. Doch eine genaue Betrachtung offenbart feine Unterschiede in Größe, Form und Fellbeschaffenheit. Auf dem Bild ist die Bisamratte zu sehen. Mit ihrem pelzigen Äußeren und einem markanten Schwanz ist sie ein charakteristisches Mitglied der Nagetierfamilie. Trotzdem bleibt die Identifizierung dieser flauschigen Bewohner der Flussauen ein spannendes Rätsel, das die Neugierde der Bewohner von Reuth weiterhin beflügelt.
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In den Flussauen von Reuth sorgt derzeit ein pelziges Rätsel für Aufsehen. Ein Blick auf die Bilder lässt die Frage aufkommen: Handelt es sich um einen Biber, eine Nutria oder einen Bisam? Die Verwirrung ist groß, denn alle drei Nagetiere sind in der Gegend heimisch und auf den ersten Blick schwer voneinander zu unterscheiden. Doch eine genaue Betrachtung offenbart feine Unterschiede in Größe, Form und Fellbeschaffenheit. Auf dem Bild ist die Bisamratte zu sehen. Mit ihrem pelzigen Äußeren und einem markanten Schwanz ist sie ein charakteristisches Mitglied der Nagetierfamilie. Trotzdem bleibt die Identifizierung dieser flauschigen Bewohner der Flussauen ein spannendes Rätsel, das die Neugierde der Bewohner von Reuth weiterhin beflügelt. © Stefanie Hellmann

Der kleine Ort Egloffstein mit seiner schönen Burg Egloffstein (rechts, ganz oben). So schön ist die Fränkische Schweiz.
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Der kleine Ort Egloffstein mit seiner schönen Burg Egloffstein (rechts, ganz oben). So schön ist die Fränkische Schweiz. © Norbert Haselbauer

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