Von Brauerei bis Pyramide: Der Fürther Süden

9.11.2020, 19:24 Uhr
Ein Blick in den Südstadtpark mit Musikschule und Kopfbau der ehemaligen Kaserne im Hintergrund...
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Ein Blick in den Südstadtpark mit Musikschule und Kopfbau der ehemaligen Kaserne im Hintergrund... © Hans-Joachim Winckler

...und hier zur Musikschule, untergebracht in einem ehemaligen Kasernengebäude.
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...und hier zur Musikschule, untergebracht in einem ehemaligen Kasernengebäude. © Wolfgang Händel

In den früheren Stallungen der kaiserlichen Kaserne, die später von den US-Truppen in der Darby-Kaserne als Werkstätten genutzt wurden, befinden sich heute schicke Lofts.
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In den früheren Stallungen der kaiserlichen Kaserne, die später von den US-Truppen in der Darby-Kaserne als Werkstätten genutzt wurden, befinden sich heute schicke Lofts. © Wolfgang Händel

Die ehemalige Schickedanz-Villa im Südstadtpark, heute Sitz der Wilhelm-Löhe-Hochschule (WLH). Rechts im Bild ist ein Teil des modernen WLH-Neubaus am Rand des Parks zu sehen.
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Die ehemalige Schickedanz-Villa im Südstadtpark, heute Sitz der Wilhelm-Löhe-Hochschule (WLH). Rechts im Bild ist ein Teil des modernen WLH-Neubaus am Rand des Parks zu sehen. © Hans-Joachim Winckler

Der Martin-Luther-Platz vor der Paulskirche, die 1897 bis 1900 erbaut wurde und...
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Der Martin-Luther-Platz vor der Paulskirche, die 1897 bis 1900 erbaut wurde und... © Wolfgang Händel

...den mit seinen fast 70 Metern höchsten Kirchturm in Fürth hat.
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...den mit seinen fast 70 Metern höchsten Kirchturm in Fürth hat. © Thomas Scherer

Das Hardenberg-Gymnasium, vormals Königliche Oberrealschule Fürth, wurde 1911 und 1912 im Stil des Historismus erbaut.
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Das Hardenberg-Gymnasium, vormals Königliche Oberrealschule Fürth, wurde 1911 und 1912 im Stil des Historismus erbaut. © Wolfgang Händel

Die Heinrichskirche, Fürths zweites katholisches Gotteshaus, wurde an der Frauenstraße von 1908 bis 1910 im neubarocken Stil erbaut.
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Die Heinrichskirche, Fürths zweites katholisches Gotteshaus, wurde an der Frauenstraße von 1908 bis 1910 im neubarocken Stil erbaut. © Wolfgang Händel

Das Schulhaus an der Schwabacher Straße/Ecke Amalienstraße fällt vor allem wegen seines markanten Uhrenturms ins Auge.
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Das Schulhaus an der Schwabacher Straße/Ecke Amalienstraße fällt vor allem wegen seines markanten Uhrenturms ins Auge. © Wolfgang Händel

Das prächtige Logenhaus in der Dambacher Straße, wurde 1890/91 im Stil des Historismus erbaut und ist Sitz der Freimaurerloge zur Wahrheit und Freundschaft.
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Das prächtige Logenhaus in der Dambacher Straße, wurde 1890/91 im Stil des Historismus erbaut und ist Sitz der Freimaurerloge zur Wahrheit und Freundschaft. © Anestis Aslanidis

Blick vom Turm der Paulskirche über die Südstadt in Richtung Nürnberg
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Blick vom Turm der Paulskirche über die Südstadt in Richtung Nürnberg © Wolfgang Händel

Die frühere Humbser-Brauerei an der Schwabacher Straße, heute unter dem Namen "Malzböden" Heimat für Geschäfte, Dienstleister und die Fürther Nachrichten
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Die frühere Humbser-Brauerei an der Schwabacher Straße, heute unter dem Namen "Malzböden" Heimat für Geschäfte, Dienstleister und die Fürther Nachrichten © Thomas Scherer

Das Sudhaus der früheren Humbser-Brauerei, heute von einer Gaststätte unter dem Namen "Humbser & Freunde" genutzt. Als einziges von ganz wenigen Sudhäusern in Deutschland ist es aufwendig im Jugendstil gestaltet.
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Das Sudhaus der früheren Humbser-Brauerei, heute von einer Gaststätte unter dem Namen "Humbser & Freunde" genutzt. Als einziges von ganz wenigen Sudhäusern in Deutschland ist es aufwendig im Jugendstil gestaltet. © Thomas Scherer

Prächtige Fassaden säumen viele Straßen der Südstadt
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Prächtige Fassaden säumen viele Straßen der Südstadt © Karen Köhler

Die markante Hotel-Pyramide im äußersten Südosten von Fürth am Main-Donau-Kanal gelegen. 1994 eröffnet, gilt das mit Spiegelglas verkleidete Bauwerk längst als modernes Wahrzeichen der Südstadt, wenn nicht von Fürth.
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Die markante Hotel-Pyramide im äußersten Südosten von Fürth am Main-Donau-Kanal gelegen. 1994 eröffnet, gilt das mit Spiegelglas verkleidete Bauwerk längst als modernes Wahrzeichen der Südstadt, wenn nicht von Fürth. © Hans-Joachim Winckler

Ein Blick zurück: Dort, wo heute Decathlon Sportartikel verkauft, sowie im Areal gegenüber befand sich während der Zeit der US-Armee in der Südstadt das Einkaufszentrum für die Truppenangehörigen.
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Ein Blick zurück: Dort, wo heute Decathlon Sportartikel verkauft, sowie im Areal gegenüber befand sich während der Zeit der US-Armee in der Südstadt das Einkaufszentrum für die Truppenangehörigen. © Archiv Bernd Jesussek

Und ein Blick in die Kalb-Siedlung, die ehemalige Kalb Housing Area, in der die amerikanischen Soldaten mit ihren Familien lebten. Nach dem Abzug der US-Truppen fielen die Wohnungen an die städtische WBG in Fürth, die sie sanierte, vermietete und teils als Eigentumswohnungen verkaufte.
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Und ein Blick in die Kalb-Siedlung, die ehemalige Kalb Housing Area, in der die amerikanischen Soldaten mit ihren Familien lebten. Nach dem Abzug der US-Truppen fielen die Wohnungen an die städtische WBG in Fürth, die sie sanierte, vermietete und teils als Eigentumswohnungen verkaufte. © Hans-Joachim Winckler

Die denkmalgeschützte Direktorenvilla auf dem Gelände der Infra an der Leyher Straße, die das städtische Tochterunternehmen 2014 aufwendig sanieren ließ
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Die denkmalgeschützte Direktorenvilla auf dem Gelände der Infra an der Leyher Straße, die das städtische Tochterunternehmen 2014 aufwendig sanieren ließ © Hans-Joachim Winckler

Ein Blick ins Innere der modernen Tucher-Brauerei, die im äußersten Süden der Südstadt, direkt auf der Grenze zu Nürnberg entstand.
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Ein Blick ins Innere der modernen Tucher-Brauerei, die im äußersten Süden der Südstadt, direkt auf der Grenze zu Nürnberg entstand. © Hans-Joachim Winckler

Eine überraschendes Idyll, weitab von der eigentlichen Südstadt: der Pavillon der "Gaggalas-Quelle" im Rednitzgrund unterhalb von Weikershof. Sie heißt wegen ihre Geruchs, der an faule Eier erinnert, so.
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Eine überraschendes Idyll, weitab von der eigentlichen Südstadt: der Pavillon der "Gaggalas-Quelle" im Rednitzgrund unterhalb von Weikershof. Sie heißt wegen ihre Geruchs, der an faule Eier erinnert, so. © Athina Tsimplostefanaki

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