Niemand verletzt

Großaufgebot in Großlellenfeld: Feuer in Stall ausgebrochen

Isabel-Marie Scherb

Lokalredaktion Gunzenhausen

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13.3.2024, 04:47 Uhr
Wo die Feuerwehrmänner herauskommen, befindet sich der Schweinestall, wo das Feuer ausgebrochen sein soll.

© Isabel-Marie Scherb Wo die Feuerwehrmänner herauskommen, befindet sich der Schweinestall, wo das Feuer ausgebrochen sein soll.

Am frühen Mittwochmorgen kam es in Großlellenfeld zu einem Brand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen. Um etwa 2.20 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert, die mit einer Vielzahl von Einsatzkräften vor Ort war.

Hier links im Stall hat es gebrannt.

Hier links im Stall hat es gebrannt. © Isabel-Marie Scherb

Das Feuer in dem Ortsteil von Arberg brach in einem Stall aus - vermutlich ausgelöst durch einen Brutkasten, wie Einsatzleiter Wolfgang Wiedenmann vor Ort informierte. Wenige Stunden später bestätigte Polizei, dass es sich um eine technische Ursache gehandelt habe. In dem Stall wurden drei Schweine gehalten, die auch nach dem Löschen dort bleiben konnten, also unbeschadet blieben, wie auch die Polizei bestätigt. "Die sind relativ ruhig", sagte Wiedenmann.

Es raucht nur noch: Rund eine Dreiviertelstunde nach dem Ausbruch des Feuers war es unter Kontrolle und erste Wehren konnten abrücken.

Es raucht nur noch: Rund eine Dreiviertelstunde nach dem Ausbruch des Feuers war es unter Kontrolle und erste Wehren konnten abrücken. © Isabel-Marie Scherb

Angrenzend an den Stall wurden verschiedenste Dinge gelagert, darüber befindet sich ein Getreidelager. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 30.000 Euro.

Großlellenfeld war an diesem frühen Mittwochmorgen von Blaulicht erfüllt.

Großlellenfeld war an diesem frühen Mittwochmorgen von Blaulicht erfüllt. © Isabel-Marie Scherb

Neben Polizei waren mehrere Freiwillige Feuerwehren vor Ort mit insgesamt 133 Einsatzkräften: Großlellenfeld, Kleinlellenfeld, Arberg, Kemmathen-Goldbühl, Bechhofen, Unterschwaningen, Obermögersheim, Wald, Cronheim und Stetten.

Hinzu kamen noch die Unterstützungsgruppe örtliche Einsatzleitung, die Einsatzleitung Rettungsdienst, zwei Rettungswagen, ein Notarzt sowie die Schnelleinsatzgruppe Wassertrüdingen und Burgoberbach, die Teil des Katastrophenschutzes sind.

Inspektion des Stalls, wo das Feuer ausgebrochen sein soll.

Inspektion des Stalls, wo das Feuer ausgebrochen sein soll. © Isabel-Marie Scherb


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