Sinnvolle Reform oder "Kriegserklärung"

Drei wären raus: Das halten die Abgeordneten aus Roth/Schwabach von einem kleineren Bundestag

RESSORT: Lokales / Sonstiges..DATUM: 05.10.2016..FOTO: Roland Fengler..MOTIV: Mitarbeiterporträt / Mitarbeiterportrait: Robert Gerner..ANZAHL: 1 von 1..Veröffentlichung nur nach vorheriger Vereinbarung
Robert Gerner

Schwabacher Tagblatt

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24.1.2023, 06:00 Uhr
Von den derzeit drei Abgeordneten aus dem Wahlkreis Roth wäre nur Ralph Edelhäußer (CSU, oben rechts) im Parlament, wenn es die Reform schon 2021 gegeben hätte. Jan Plobner (SPD, unten links) und Kristine Lütke (FDP, unten rechts) wären leer ausgegangen. In Nürnberg-Süd/Schwabach wäre Michael Frieser (unten Mitte) einer der elf CSU-Bewerber gewesen, die nicht ins Parlament eingezogen wären. Sascha Müller (Grüne, oben links) wäre dann heute der einzige Abgeordnete aus diesem Stimmkreis.

© privat / Montage: vnp Von den derzeit drei Abgeordneten aus dem Wahlkreis Roth wäre nur Ralph Edelhäußer (CSU, oben rechts) im Parlament, wenn es die Reform schon 2021 gegeben hätte. Jan Plobner (SPD, unten links) und Kristine Lütke (FDP, unten rechts) wären leer ausgegangen. In Nürnberg-Süd/Schwabach wäre Michael Frieser (unten Mitte) einer der elf CSU-Bewerber gewesen, die nicht ins Parlament eingezogen wären. Sascha Müller (Grüne, oben links) wäre dann heute der einzige Abgeordnete aus diesem Stimmkreis.

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