Straßenbau zwischen Hainbronn und Weidlwang

Endlich fließt der Verkehr wieder

Frank Heidler
Frank Heidler

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21.9.2022, 18:55 Uhr
Während noch Restarbeiten erledigt werden, fließt der Verkehr auf der Staatsstraße zwischen Hainbronn und Weidlwang schon wieder. 

© Frank Heidler, NN Während noch Restarbeiten erledigt werden, fließt der Verkehr auf der Staatsstraße zwischen Hainbronn und Weidlwang schon wieder. 

Den ursprünglich angekündigten Zeitplan konnte das betreuende Straßenbauamt Bayreuth nicht ganz einhalten. Eigentlich sollte die komplette Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahme auf der Verbindungsfahrbahn zwischen Hainbronn und Weidlwang bis Ende August abgeschlossen sein. Das klappte aber nicht. Nun ist es erst gut drei Wochen später soweit.

Die Gesamtkosten schätzte Baudirektor Fritz Baumgärtel vom Bayreuther Straßenbauamt noch vor Abschluss der Arbeiten auf rund 1,6 Millionen Euro. An der Notwendigkeit der Maßnahme ließ dessen Mitarbeiter und Betreuer des Projektes, Maximilian Dahm, keinen Zweifel. "Die Straße hatte sehr viele Risse." Außerdem war die Fahrbahn an einigen Stellen "sehr eng" und musste verbreitert werden.

Dabei wurde keineswegs nur lockeres Erdreich mit Hilfe des Baggers entfernt. Mit einer am Baggerarm befestigten rotierenden Fräse wurden Stein und Geröll am Hang aufgebrochen. Die Straße wurde in den betreffenden Abschnitten "einen halben bis einen Meter breiter". Zur Böschungsabsicherung wurden von einer Fachfirma sogenannte Raum-Panel-Elemente eingebaut.

Autofahrer, Spaziergänger und Wanderer werden davon aber nicht mehr allzu viel sehen. "Die wurden unter der Erdoberfläche verlegt." Vor dem Ende der Arbeiten wurden im angrenzenden Gelände Humus aufgeschüttet und kleinere Ausbesserungen am parallel verlaufenden Geh- und Radweg vorgenommen.

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