Drei Tipps für den Alltag

Vermögen aufbauen - so geht Geld ansparen fast nebenbei

4.1.2022, 10:27 Uhr
Ein Finanzpolster lässt sich oft auch nebenbei aufbauen. Man muss aber dranbleiben.

Ein Finanzpolster lässt sich oft auch nebenbei aufbauen. Man muss aber dranbleiben. © Zacharie Scheurer/dpa-tmn

1. Einfach Aufrunden

Mit jeder Ausgabe lässt sich das Sparkonto auffüllen. Wie das geht?

Runden Sie den Rechnungsbetrag einfach auf und packen das Geld beiseite. Ein Beispiel: Kosten etwa neue Schuhe 75,99 Euro, rechnen Sie innerlich mit 80 Euro und überweisen sich 4,01 Euro auf ein Tagesgeldkonto. Um wie viel aufgerundet wird, kann jeder natürlich selbst entscheiden.

Manche Geldinstitute bieten das Aufrunden auch automatisch an. Wenn Kundinnen und Kunden das wünschen, kann nach jeder Bezahlung mit der Geldkarte ein aufgerundeter Betrag auf das Tagesgeldkonto gebucht werden. Dieser Trick kann zum Beispiel helfen, das Finanzpolster für unvorhergesehene Ausgaben zu stärken.

2. Jede Woche ein Euro mehr

Das Prinzip dieser Aufgabe ist einfach: Jede Woche wird ein Euro mehr in die Spardose geworfen als in der Vorwoche. Das heißt: In der ersten Woche wird ein Euro gespart, in der zweiten zwei Euro, in der dritten Woche drei und so weiter. Am Ende des Jahres - in der 52. Woche - werden 52 Euro beiseitegelegt. Wenn dann die Spardose Ende des Jahres geleert wird, sind insgesamt 1378 Euro zusammengekommen.

3. Vom Geldbeutel in die Spardose

Jedes Mal, wenn ein 5-Euro-Schein im Geldbeutel landet, wird dieser in eine Spardose gelegt. In einem Jahr kann so durchaus eine größere Summe zusammenkommen - je nachdem wie diszipliniert man diesen Plan anwendet. Selbstverständlich lässt sich dieser Trick auch auf andere Stückelungen anwenden, zum Beispiel 1- oder 2-Euro-Münzen oder auch 10-Euro-Scheine.

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