Reise auf das Inselparadies

Abenteuer Sansibar: So einzigartig sind Strände, Natur, Tiere und Kultur

Simone Moser

Redakteurin NN.de

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2.2.2024, 08:00 Uhr
Die Koralleninsel Sansibar liegt im Indischen Ozean, ungefähr 35 Kilometer von der Ostküste des afrikanischen Kontinents entfernt. Es scheint, als sei hier die Uhr stehengeblieben. Die ganze Reisereportage mit spannenden Einblicken und Hintergrundinformationen lesen Sie hier.   
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Postkartenmotiv am Strand von Nungwi

Die Koralleninsel Sansibar liegt im Indischen Ozean, ungefähr 35 Kilometer von der Ostküste des afrikanischen Kontinents entfernt. Es scheint, als sei hier die Uhr stehengeblieben. Die ganze Reisereportage mit spannenden Einblicken und Hintergrundinformationen lesen Sie hier.   © Simone Moser

Der berühmte Pfahlbau am Strand von Nungwi gilt als eines der Wahrzeichen von Sansibar
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Sonnenuntergang

Der berühmte Pfahlbau am Strand von Nungwi gilt als eines der Wahrzeichen von Sansibar © Carsten Heinke

Wir fahren mit dem Boot hinaus auf den indischen Ozean, umrunden die Privatinsel von Bill Gates und sehen tatsächlich Delfine! Touren mit deutschsprachigem Guide können Sie bei Flash Tours buchen. 
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Bootsausflug

Wir fahren mit dem Boot hinaus auf den indischen Ozean, umrunden die Privatinsel von Bill Gates und sehen tatsächlich Delfine! Touren mit deutschsprachigem Guide können Sie bei Flash Tours buchen.  © Carsten Heinke

Delfine schwimmen direkt neben unserem Boot, wer möchte, darf sie mit Taucherbrille und Schnorchel aus dem Wasser beobachten. Ein unvergessliches Erlebnis! Die ganze Reportage lesen Sie im Reiseartikel auf NN.de .
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Schwimmen mit Delfinen

Delfine schwimmen direkt neben unserem Boot, wer möchte, darf sie mit Taucherbrille und Schnorchel aus dem Wasser beobachten. Ein unvergessliches Erlebnis! Die ganze Reportage lesen Sie im Reiseartikel auf NN.de. © Carsten Heinke

"Ist das wirklich echt?" - Der Indische Ozean wirkt wie gemalt. 
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Türkisblaues Wasser

"Ist das wirklich echt?" - Der Indische Ozean wirkt wie gemalt.  © Carsten Heinke

Die Unterwasserwelt vor Sansibar zählt für Tauchfans zu den schönsten Tauchregionen weltweit. Bunte Korallen und Fische, Delfine oder Seesterne findet man hier. 
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Unterwasserwelt von Sansibar

Die Unterwasserwelt vor Sansibar zählt für Tauchfans zu den schönsten Tauchregionen weltweit. Bunte Korallen und Fische, Delfine oder Seesterne findet man hier.  © Carsten Heinke

Am Strand von Nungwi kann man lange Spaziergänge machen, bei Strandverkäufern Souvenirs shoppen oder Touren buchen. 
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Strandspaziergang

Am Strand von Nungwi kann man lange Spaziergänge machen, bei Strandverkäufern Souvenirs shoppen oder Touren buchen.  © Simone Moser

Viele Hotels liegen direkt am Strand und bieten einen tollen Blick auf den Sonnenuntergang. Sechs Übernachtungen und All Inclusive inkl. Transfer gibt es im 5*  RIU Palace Zanzibar ab 2015,00 EUR p. P. Das benachbarte 4 * RIU Jambo Zanzibar ist buchbar ab 1.735,00 EUR.
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Ausblick vom Hotel

Viele Hotels liegen direkt am Strand und bieten einen tollen Blick auf den Sonnenuntergang. Sechs Übernachtungen und All Inclusive inkl. Transfer gibt es im 5* RIU Palace Zanzibar ab 2015,00 EUR p. P. Das benachbarte 4 * RIU Jambo Zanzibar ist buchbar ab 1.735,00 EUR. © Simone Moser

Vom Strand steigen wir direkt in die kleinen Motorboote ein, die uns hinausbringen aufs Meer. Mit etwas Glück werden wir sogar Delfine sehen. 
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Boote stehen bereit

Vom Strand steigen wir direkt in die kleinen Motorboote ein, die uns hinausbringen aufs Meer. Mit etwas Glück werden wir sogar Delfine sehen.  © Simone Moser

Während wir vom Motor angetrieben recht flott übers Wasser sausen, paddelt seelenruhig ein Sansibari an uns vorbei. Die Ruhe und Gelassenheit der Einheimischen färbt sofort auf uns ab. Die ganze Reisereportage lesen Sie hier auf NN.de.
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Im Kanu

Während wir vom Motor angetrieben recht flott übers Wasser sausen, paddelt seelenruhig ein Sansibari an uns vorbei. Die Ruhe und Gelassenheit der Einheimischen färbt sofort auf uns ab. Die ganze Reisereportage lesen Sie hier auf NN.de. © Simone Moser

Wir besuchen Stone Town, die Hauptstadt von Sansibar. Der ehemalige Sklavenmarkt ist zur Gedenkstätte geworden. 
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Der ehemalige Sklavenmarkt

Wir besuchen Stone Town, die Hauptstadt von Sansibar. Der ehemalige Sklavenmarkt ist zur Gedenkstätte geworden.  © Simone Moser

Ein Monument erinnert heute an das wohl dunkelste Kapitel in Sansibars Geschichte. Mehr Hintergrundwissen über diese Zeit lesen Sie im Reiseartikel auf NN.de.  
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Ein Monument erinnert heute an das wohl dunkelste Kapitel in Sansibars Geschichte. Mehr Hintergrundwissen über diese Zeit lesen Sie im Reiseartikel auf NN.de.  © Simone Moser

Fröhlich-beschwingt und gar nicht ängstlich turnen die Äffchen um uns herum und bieten tolle Fotomotive.
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Niedliche Colobos Affen im Jozani Forest

Fröhlich-beschwingt und gar nicht ängstlich turnen die Äffchen um uns herum und bieten tolle Fotomotive. © Simone Moser

Direkt neben uns lassen sie sich wunderbar beobachten. Die Colobos Affen im Jozani Forest stehen unter Naturschutz.
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Die flinken Äffchen flitzen von Baum zu Baum

Direkt neben uns lassen sie sich wunderbar beobachten. Die Colobos Affen im Jozani Forest stehen unter Naturschutz. © Carsten Heinke

Auf einer Gewürzfarm entdecken wir nicht nur Nelken, Pfeffer oder Vanilleschoten, sondern sehen auch, wie die exotische Frucht Ananas wächst. 
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So wächst eine Ananas

Auf einer Gewürzfarm entdecken wir nicht nur Nelken, Pfeffer oder Vanilleschoten, sondern sehen auch, wie die exotische Frucht Ananas wächst.  © Simone Moser

Auf unserer Entdeckungsreise in die Welt der Gewürze erleben wir so einige Überraschungen. So sieht eine frische Muskatnuss aus. Hätten Sie's erkannt? 
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Auf der Gewürzfarm

Auf unserer Entdeckungsreise in die Welt der Gewürze erleben wir so einige Überraschungen. So sieht eine frische Muskatnuss aus. Hätten Sie's erkannt?  © Simone Moser

Während wir über die Gewürzfarm geführt werden und viel Spannendes über die Pflanzenwelt lernen, bastelt ein Sansibari uns aus Blättern und einer Kaffeebohne wunderschönen Armschmuck. 
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Blätter, Kaffee und Kunst

Während wir über die Gewürzfarm geführt werden und viel Spannendes über die Pflanzenwelt lernen, bastelt ein Sansibari uns aus Blättern und einer Kaffeebohne wunderschönen Armschmuck.  © Carsten Heinke

Der Blick vom Pool im RIU Palace Zanzibar übers Meer. Ob man im Süß- oder Salzwasser baden möchte, bleibt einem hier selbst überlassen. 
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Die Sonne steht tief

Der Blick vom Pool im RIU Palace Zanzibar übers Meer. Ob man im Süß- oder Salzwasser baden möchte, bleibt einem hier selbst überlassen.  © Simone Moser

Die luxuriösen Suiten im RIU Palace Zanzibar . Hier muss man zwar etwas tiefer in die Tasche greifen, wird dafür aber auch entsprechend entlohnt. 
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Die luxuriösen Suiten im RIU Palace Zanzibar. Hier muss man zwar etwas tiefer in die Tasche greifen, wird dafür aber auch entsprechend entlohnt.  © Carsten Heinke

Der Strand ist für die Einheimischen ein besonderer Ort. Wie sich wohl der Schulweg barfuß über Sand anfühlt? 
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Eine Mutter mit ihren Kindern am Strand

Der Strand ist für die Einheimischen ein besonderer Ort. Wie sich wohl der Schulweg barfuß über Sand anfühlt?  © Simone Moser

Statt auf Gras wird hier auf Sand gekickt - die jungen Sansibaris trainieren fleißig Fußball und haben sichtlich Spaß.
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Spielplatz Strand

Statt auf Gras wird hier auf Sand gekickt - die jungen Sansibaris trainieren fleißig Fußball und haben sichtlich Spaß. © Simone Moser

Nungwi ist seit jeher das Zentrum des Bootsbaus auf Sansibar. Wie vor Jahrhunderten schnitzen noch heute am Strand von Nungwi die geschickten Hände der Bootsbauer mächtige Dhaus aus rohen Mangrovenhälzern. 
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Auf einer traditionellen Dhau

Nungwi ist seit jeher das Zentrum des Bootsbaus auf Sansibar. Wie vor Jahrhunderten schnitzen noch heute am Strand von Nungwi die geschickten Hände der Bootsbauer mächtige Dhaus aus rohen Mangrovenhälzern.  © Simone Moser

Am Konstruktionsprinzip hat sich seit Generationen kaum etwas verändert. Die Fugen zwischen den Planken werden noch immer mit in Kokosöl getränkter Baumwolle abgedichtet. 
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Ausfahrt zum Sonnenuntergang

Am Konstruktionsprinzip hat sich seit Generationen kaum etwas verändert. Die Fugen zwischen den Planken werden noch immer mit in Kokosöl getränkter Baumwolle abgedichtet.  © Simone Moser

Während wir die Fahrt auf der Dhau genießen, sehen wir in der Ferne zwei weitere Dhaos vorbeischippern. 
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Weitblick

Während wir die Fahrt auf der Dhau genießen, sehen wir in der Ferne zwei weitere Dhaos vorbeischippern.  © Simone Moser

Die Sansibari lieben Musik - und so begleiten sie uns die Fahrt über mit afrikanischem Sound. Hakuna Matata bleibt auch noch Wochen später unser Ohrwurm. 
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Musik im Blut

Die Sansibari lieben Musik - und so begleiten sie uns die Fahrt über mit afrikanischem Sound. Hakuna Matata bleibt auch noch Wochen später unser Ohrwurm.  © Carsten Heinke

Wow, starke Kletterei auf der traditionellen Dhau - manchmal wundern wir uns ja schon ein wenig, ob der Mast bei dieser Konstruktion auch wirklich hält? 
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Auf der Dhau

Wow, starke Kletterei auf der traditionellen Dhau - manchmal wundern wir uns ja schon ein wenig, ob der Mast bei dieser Konstruktion auch wirklich hält?  © Simone Moser

Ein letzter Spaziergang am Traumstrand - das Farbenspiel ist einfach beeindruckend. 
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Strandspaziergang

Ein letzter Spaziergang am Traumstrand - das Farbenspiel ist einfach beeindruckend.  © Carsten Heinke

Ein letzter Sonnenuntergang und ein Bild, das noch lang in unseren Köpfen bleiben wird. Die ganze Reisereportage finden Sie zum Nachlesen hier auf NN.de .
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kwa heri, Zanzibar! Auf Wiedersehen, Sansibar!

Ein letzter Sonnenuntergang und ein Bild, das noch lang in unseren Köpfen bleiben wird. Die ganze Reisereportage finden Sie zum Nachlesen hier auf NN.de. © Simone Moser