Fund- und Vermittlungstiere

Viele Fund- und Abgabetiere warten im Tierheim an der Langen Gasse in Neumarkt auf neues Frauchen

17.4.2024, 14:40 Uhr
Der weiße Bichon-Malteser-Mischlingsrüde „Milo“, der am 30.11.2021 geboren wurde, ist auf der Suche nach einem neuen, liebe- und verständnisvollen Zuhause.
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Der weiße Bichon-Malteser-Mischlingsrüde „Milo“, der am 30.11.2021 geboren wurde, ist auf der Suche nach einem neuen, liebe- und verständnisvollen Zuhause. © Athina Tsimplostefanaki

„Carina“, „Cara“, und „Cleo“ würden schon gerne zu dritt umziehen, aber im Tierheim hätte man durchaus auch Verständnis dafür, wenn jemand nur zwei der Geschwisterchen haben möchte oder wenn jemand nur eines der Kätzchen haben möchte, weil daheim schon ein einsames Katzenkind etwa im gleichen Alter darauf wartet, endlich eine Spielgefährtin zu bekommen.
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„Carina“, „Cara“, und „Cleo“ würden schon gerne zu dritt umziehen, aber im Tierheim hätte man durchaus auch Verständnis dafür, wenn jemand nur zwei der Geschwisterchen haben möchte oder wenn jemand nur eines der Kätzchen haben möchte, weil daheim schon ein einsames Katzenkind etwa im gleichen Alter darauf wartet, endlich eine Spielgefährtin zu bekommen. © Athina Tsimplostefanaki

Der Rüde „Mirko“ ist ein Mischling aus Appenzeller und Border-Collie. Geboren wurde er am 30. März 2023 und als Welpe war er ein Geschenk des Sohnes an seinen Vater. Doch dieser war altersbedingt nicht mehr in der Lage, den Bedürfnissen eines jungen, größeren und geistig sehr agilen Hundes gerecht zu werden und so kam „Mirko“ ins Tierheim. „Mirko“ ist ein lieber, umgänglicher, freundlicher Hund, der die Grundkommandos schon gut beherrscht und weiß auch, dass man gelobt wird, wenn man schön brav an der Leine läuft und nicht zieht. Für „Mirko“ wird ein neues Zuhause gesucht bei Menschen, die sich über die Bedürfnisse der beiden in „Mirko“ vereinten Rassen im Klaren sind. Ein Häuschen mit eingezäuntem Garten würde „Mirko“ bestimmt gefallen.
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Der Rüde „Mirko“ ist ein Mischling aus Appenzeller und Border-Collie. Geboren wurde er am 30. März 2023 und als Welpe war er ein Geschenk des Sohnes an seinen Vater. Doch dieser war altersbedingt nicht mehr in der Lage, den Bedürfnissen eines jungen, größeren und geistig sehr agilen Hundes gerecht zu werden und so kam „Mirko“ ins Tierheim. „Mirko“ ist ein lieber, umgänglicher, freundlicher Hund, der die Grundkommandos schon gut beherrscht und weiß auch, dass man gelobt wird, wenn man schön brav an der Leine läuft und nicht zieht. Für „Mirko“ wird ein neues Zuhause gesucht bei Menschen, die sich über die Bedürfnisse der beiden in „Mirko“ vereinten Rassen im Klaren sind. Ein Häuschen mit eingezäuntem Garten würde „Mirko“ bestimmt gefallen. © David Oßwald/NNZ

Das schwarz-weiße Kaninchen kam als Fundtier ins Tierheim Neumarkt. Gefunden wurde das Kaninchen am 8. Mai in Neumarkt in der Ingolstädter Straße an der Kreuzung zum Flutgrabenweg. Dort saß das Kaninchen unter einem Auto und hat vor Aufregung und Angst gezittert wie Espenlaub. Das Kaninchen, dessen Fellzustand nicht der beste ist, hat noch lange, nachdem es im Tierheim abgegeben wurde, vor Angst gezittert. Das hat sich mittlerweile gegeben, aber die Kaninchendame baut inzwischen ein Nest und im Tierheim hofft man, dass es nur blinder Alarm ist. Wer kennt dieses Kaninchen oder wer weiß, wem es gehört?
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Das schwarz-weiße Kaninchen kam als Fundtier ins Tierheim Neumarkt. Gefunden wurde das Kaninchen am 8. Mai in Neumarkt in der Ingolstädter Straße an der Kreuzung zum Flutgrabenweg. Dort saß das Kaninchen unter einem Auto und hat vor Aufregung und Angst gezittert wie Espenlaub. Das Kaninchen, dessen Fellzustand nicht der beste ist, hat noch lange, nachdem es im Tierheim abgegeben wurde, vor Angst gezittert. Das hat sich mittlerweile gegeben, aber die Kaninchendame baut inzwischen ein Nest und im Tierheim hofft man, dass es nur blinder Alarm ist. Wer kennt dieses Kaninchen oder wer weiß, wem es gehört? © David Oßwald/NNZ

Die getigert-weiße Mara, eine etwa vier Jahre alte Katzenlady, kam als Fundtier ins Tierheim und dort sitzt sie nun schon seit fast einem Jahr fest, denn Mara kann manchmal etwas zickig sein. Doch im Grunde ist sie eine anhängliche Katze, die angelaufen kommt, wenn sie Menschen sieht oder wenn man sie ruft. Mara will zu nichts gezwungen werden, da kann blitzschnell die Tatze kommen. Sie will nicht hochgehoben werden und gar zu intensives Schmusen ist auch nicht ihr Ding. Auf der anderen Seite kann Mara deutlich zeigen, wenn sie Menschen mag, und das sind in den meisten Fällen Frauen. Dann sucht sie intensiv deren Nähe und hält mit Begeisterung ihr Köpfchen hin, um doch etwas Zuwendung und Liebe zu bekommen und auch zu geben.
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Die getigert-weiße Mara, eine etwa vier Jahre alte Katzenlady, kam als Fundtier ins Tierheim und dort sitzt sie nun schon seit fast einem Jahr fest, denn Mara kann manchmal etwas zickig sein. Doch im Grunde ist sie eine anhängliche Katze, die angelaufen kommt, wenn sie Menschen sieht oder wenn man sie ruft. Mara will zu nichts gezwungen werden, da kann blitzschnell die Tatze kommen. Sie will nicht hochgehoben werden und gar zu intensives Schmusen ist auch nicht ihr Ding. Auf der anderen Seite kann Mara deutlich zeigen, wenn sie Menschen mag, und das sind in den meisten Fällen Frauen. Dann sucht sie intensiv deren Nähe und hält mit Begeisterung ihr Köpfchen hin, um doch etwas Zuwendung und Liebe zu bekommen und auch zu geben. © Anestis Aslanidis/NN

Die schwarzen Katzengeschwister Olivia und Popeye hoffen inständig, dass es doch noch Menschen gibt, die nicht dem alten Aberglauben verfallen sind, dass schwarze Katzen Unglück bringen. Studien haben zwar ergeben, dass schwarze Katzen schwieriger ein neues Zuhause finden und deshalb länger in den Tierheimen verweilen müssen, dabei sagt doch die Fellfarbe überhaupt nichts über den Charakter aus. Olivia und Popeye sind nun gerade mal ein Jahr alt und beide sind sehr zutraulich, verspielt, verschmust, witzig und elegant. Sie kamen schon vor einigen Monaten als Fundtiere ins Tierheim Neumarkt und warten nun darauf, dass endlich die passende Familie mit dem passenden Zuhause kommt.
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Die schwarzen Katzengeschwister Olivia und Popeye hoffen inständig, dass es doch noch Menschen gibt, die nicht dem alten Aberglauben verfallen sind, dass schwarze Katzen Unglück bringen. Studien haben zwar ergeben, dass schwarze Katzen schwieriger ein neues Zuhause finden und deshalb länger in den Tierheimen verweilen müssen, dabei sagt doch die Fellfarbe überhaupt nichts über den Charakter aus. Olivia und Popeye sind nun gerade mal ein Jahr alt und beide sind sehr zutraulich, verspielt, verschmust, witzig und elegant. Sie kamen schon vor einigen Monaten als Fundtiere ins Tierheim Neumarkt und warten nun darauf, dass endlich die passende Familie mit dem passenden Zuhause kommt. © Anestis Aslanidis/NN

Die Katze mit dem weiß-grau getigerten Fell, die am 25. April ins Tierheim Neumarkt gebracht wurde, lief in Neumarkt im Kiefernweg zu. Dort hielt sie sich etwa zwei Wochen lang immer wieder in einem Garten auf. Leider hat diese etwa fünf bis sechs Monate alte Katze keinerlei Kennzeichnung, so dass die Katze nun im Tierheim darauf warten muss, bis sich ihre Familie meldet. Wer kennt diese Katze oder wer weiß, wem sie gehört?
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Die Katze mit dem weiß-grau getigerten Fell, die am 25. April ins Tierheim Neumarkt gebracht wurde, lief in Neumarkt im Kiefernweg zu. Dort hielt sie sich etwa zwei Wochen lang immer wieder in einem Garten auf. Leider hat diese etwa fünf bis sechs Monate alte Katze keinerlei Kennzeichnung, so dass die Katze nun im Tierheim darauf warten muss, bis sich ihre Familie meldet. Wer kennt diese Katze oder wer weiß, wem sie gehört? © Anestis Aslanidis

die schwarze Katze schon Mitte April in Lauterhofen, Ortsteil Wilfertshofen, zu und die Katze wurde am 27. April ins Tierheim nach Neumarkt gebracht. Vorher brachte sie dort in Wilfertshofen allerdings in einem Gartenhaus noch fünf Katzenbabys zur Welt. Die noch sehr junge, zierliche Katze ist sehr zutraulich. Sie lässt sich gerne streicheln. Das heißt, sie muss eine Familie gehabt haben, die es allerdings versäumt hat, ihr hübsches, schwarzes Katzenmädel rechtzeitig kastrieren zu lassen. Nun trägt die junge Katzenmutter dazu bei, die ohnehin schon kaum mehr zu bewältigende Flut an kleinen Kätzchen noch zu vergrößern. Wo wird diese schwarze Schönheit vermisst?
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die schwarze Katze schon Mitte April in Lauterhofen, Ortsteil Wilfertshofen, zu und die Katze wurde am 27. April ins Tierheim nach Neumarkt gebracht. Vorher brachte sie dort in Wilfertshofen allerdings in einem Gartenhaus noch fünf Katzenbabys zur Welt. Die noch sehr junge, zierliche Katze ist sehr zutraulich. Sie lässt sich gerne streicheln. Das heißt, sie muss eine Familie gehabt haben, die es allerdings versäumt hat, ihr hübsches, schwarzes Katzenmädel rechtzeitig kastrieren zu lassen. Nun trägt die junge Katzenmutter dazu bei, die ohnehin schon kaum mehr zu bewältigende Flut an kleinen Kätzchen noch zu vergrößern. Wo wird diese schwarze Schönheit vermisst? © Anestis Aslanidis

Die zwei Katzen „Hexe“ und „Schorschi“ mussten schweren Herzens ins Neumarkter Tierheim abgegeben werden, weil es der bisherigen Besitzerin nach einer Eigenbedarfskündigung ihrer Wohnung nicht möglich war, mit zwei Kindern und zwei Katzen eine neue, bezahlbare Wohnung zu finden. Die drohende Obdachlosigkeit hat ihr keine andere Wahl gelassen.„Schorschi“, der rot-weiße Kater, ist 5 Jahre alt, er ist sehr verschmust und am liebsten möchte er den ganzen Tag gestreichelt werden. Die 4 Jahre alte schildpattfarbene „Hexe“ ist dagegen nicht die klassische Schmusekatze, die auf jeden fremden Menschen gleich zugeht. „Schorschi“ und „Hexe“ haben bisher in einer Wohnung mit Balkon gelebt, es waren reine Wohnungskatzen.
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Die zwei Katzen „Hexe“ und „Schorschi“ mussten schweren Herzens ins Neumarkter Tierheim abgegeben werden, weil es der bisherigen Besitzerin nach einer Eigenbedarfskündigung ihrer Wohnung nicht möglich war, mit zwei Kindern und zwei Katzen eine neue, bezahlbare Wohnung zu finden. Die drohende Obdachlosigkeit hat ihr keine andere Wahl gelassen.„Schorschi“, der rot-weiße Kater, ist 5 Jahre alt, er ist sehr verschmust und am liebsten möchte er den ganzen Tag gestreichelt werden. Die 4 Jahre alte schildpattfarbene „Hexe“ ist dagegen nicht die klassische Schmusekatze, die auf jeden fremden Menschen gleich zugeht. „Schorschi“ und „Hexe“ haben bisher in einer Wohnung mit Balkon gelebt, es waren reine Wohnungskatzen. © Anestis Aslanidis/NN

Die getigert-weiße Katze mit den weißen Söckchen kam als Fundtier ins Tierheim Neumarkt, wobei die Situation, als die etwa 10 Monate alte Katze aufgefunden wurde, etwas eigenartig war. Die sehr liebe, zutrauliche Katze saß am 15. April 2024 morgens plötzlich in einem offenen Schuppen auf dem Tierheimgelände. Die Vermutung, dass die Katze zu einer nahegelegenen Gärtnerei gehören könnte, hat sich leider nicht bestätigt, denn von den Katzen der Gärtnerei fehlt keine. Im Tierheim hofft man nun wegen der kürzlich gemachten Erfahrungen nicht, dass hier ein Katzenbesitzer seiner Katze als letzten Dienst noch liebevoll über den Zaun geholfen hat. Wer kennt diese Katze oder wer weiß, wem sie gehört?
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Die getigert-weiße Katze mit den weißen Söckchen kam als Fundtier ins Tierheim Neumarkt, wobei die Situation, als die etwa 10 Monate alte Katze aufgefunden wurde, etwas eigenartig war. Die sehr liebe, zutrauliche Katze saß am 15. April 2024 morgens plötzlich in einem offenen Schuppen auf dem Tierheimgelände. Die Vermutung, dass die Katze zu einer nahegelegenen Gärtnerei gehören könnte, hat sich leider nicht bestätigt, denn von den Katzen der Gärtnerei fehlt keine. Im Tierheim hofft man nun wegen der kürzlich gemachten Erfahrungen nicht, dass hier ein Katzenbesitzer seiner Katze als letzten Dienst noch liebevoll über den Zaun geholfen hat. Wer kennt diese Katze oder wer weiß, wem sie gehört? © Anestis Aslanidis/NN

Der getigert-weiße Kater „Bolle“ ist auf der Suche nach einem neuen Zuhause, und bei diesem sollte es sich um ein wirklich verkehrsberuhigt gelegenes Häuschen mit Garten handeln. Denn der etwa im Oktober 2023 geborene „Bolle“ möchte die unschöne Erfahrung mit einem Auto, die ihn beinahe eines seiner sieben Leben gekostet hätte, nicht noch einmal machen. Eine nette Familie, gerne mit schon größeren Kindern, würde ihm sicher gut gefallen. Allerdings sollte es im neuen Zuhause einen im Alter passenden Spielkameraden geben, da der zutrauliche „Bolle“ alles andere ist als der geborene Einzelkater.
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Der getigert-weiße Kater „Bolle“ ist auf der Suche nach einem neuen Zuhause, und bei diesem sollte es sich um ein wirklich verkehrsberuhigt gelegenes Häuschen mit Garten handeln. Denn der etwa im Oktober 2023 geborene „Bolle“ möchte die unschöne Erfahrung mit einem Auto, die ihn beinahe eines seiner sieben Leben gekostet hätte, nicht noch einmal machen. Eine nette Familie, gerne mit schon größeren Kindern, würde ihm sicher gut gefallen. Allerdings sollte es im neuen Zuhause einen im Alter passenden Spielkameraden geben, da der zutrauliche „Bolle“ alles andere ist als der geborene Einzelkater. © Anestis Aslanidis/NN

Die Deutsche Boxerhündin „Molly“ kam schon als Welpe ins Tierheim Neumarkt. Damals war sie gerade einmal 6 Tage alt und sie wurde zusammen mit ihrer Mutter und 2 weiteren Geschwisterchen behördlich sichergestellt. Molly wurde am 14. Juni 2023 geboren und hat sich zu einem offenen, menschenbezogenen, freundlichen, verspielten und temperamentvollen Hund entwickelt. Bei den Gassigehern im Tierheim ist sie wegen aufgeschlossenen Wesens beliebt, auch weil sie gut zu führen ist und mit schon etwas standfesten Kindern ab etwa 8 Jahren keine Probleme hat. „Molly“ wünscht sich nun ein schönes, neues Zuhause bei liebevollen Menschen, die wissen, dass Boxer manchmal richtige Kasperle sein können.
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Die Deutsche Boxerhündin „Molly“ kam schon als Welpe ins Tierheim Neumarkt. Damals war sie gerade einmal 6 Tage alt und sie wurde zusammen mit ihrer Mutter und 2 weiteren Geschwisterchen behördlich sichergestellt. Molly wurde am 14. Juni 2023 geboren und hat sich zu einem offenen, menschenbezogenen, freundlichen, verspielten und temperamentvollen Hund entwickelt. Bei den Gassigehern im Tierheim ist sie wegen aufgeschlossenen Wesens beliebt, auch weil sie gut zu führen ist und mit schon etwas standfesten Kindern ab etwa 8 Jahren keine Probleme hat. „Molly“ wünscht sich nun ein schönes, neues Zuhause bei liebevollen Menschen, die wissen, dass Boxer manchmal richtige Kasperle sein können. © Anestis Aslanidis/NN

Wenn die zwei Widderkaninchen „Katharina“ und „Emilie“ ihre Näschen nun gestrichen voll hätten von Menschen, wäre es nicht verwunderlich, denn die beiden Mädels sitzen nun mit ihren hängenden Ohren im wahrsten Sinn des Wortes da wie bestellt und nicht abgeholt. Zuerst waren die beiden netten Kaninchenmädels das Geschenk einer Großmutter an ihre Enkel, doch wegen Allergie landeten die Tiere im Tierheim. Dann fanden die beiden Hübschen Interessenten und nachdem sie über mehrere Wochen hinweg reserviert waren und die Abholung immer wieder verschoben wurde, kam in der Osterwoche schließlich die Absage. „Katharina“ und „Emilie“ haben nun die Chance auf ein anderes, zuverlässigeres, artgerechtes und vor allem gemeinsames Zuhause.
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Wenn die zwei Widderkaninchen „Katharina“ und „Emilie“ ihre Näschen nun gestrichen voll hätten von Menschen, wäre es nicht verwunderlich, denn die beiden Mädels sitzen nun mit ihren hängenden Ohren im wahrsten Sinn des Wortes da wie bestellt und nicht abgeholt. Zuerst waren die beiden netten Kaninchenmädels das Geschenk einer Großmutter an ihre Enkel, doch wegen Allergie landeten die Tiere im Tierheim. Dann fanden die beiden Hübschen Interessenten und nachdem sie über mehrere Wochen hinweg reserviert waren und die Abholung immer wieder verschoben wurde, kam in der Osterwoche schließlich die Absage. „Katharina“ und „Emilie“ haben nun die Chance auf ein anderes, zuverlässigeres, artgerechtes und vor allem gemeinsames Zuhause. © Günter Distler/

Für die zwei Kater „Lennert“ und „Liam“ verlief der Start ins Leben etwas holprig, denn schon nach kurzer Zeit hatte die Katzenmutter keine Lust mehr, sich um ihren Nachwuchs zu kümmern. Diese Aufgabe legte sie erleichtert in die Hände einer Tierheim-Mitarbeiterin, die die Kätzchen mit dem Fläschchen aufzog. Geboren wurden sie am 31. August 2023 und sie sind, wie die meisten Handaufzuchten, lieb, verschmust und zutraulich. Mittlerweile sind sie geimpft, kastriert und bereit, sich einen neuen, gemeinsamen Wirkungskreis zu suchen. „Lennert“ und „Liam“ haben bisher nur in der Wohnung gelebt und sie werden auch bevorzugt in Wohnungshaltung vermittelt, wobei die Wohnung schon geräumig sein sollte.
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Für die zwei Kater „Lennert“ und „Liam“ verlief der Start ins Leben etwas holprig, denn schon nach kurzer Zeit hatte die Katzenmutter keine Lust mehr, sich um ihren Nachwuchs zu kümmern. Diese Aufgabe legte sie erleichtert in die Hände einer Tierheim-Mitarbeiterin, die die Kätzchen mit dem Fläschchen aufzog. Geboren wurden sie am 31. August 2023 und sie sind, wie die meisten Handaufzuchten, lieb, verschmust und zutraulich. Mittlerweile sind sie geimpft, kastriert und bereit, sich einen neuen, gemeinsamen Wirkungskreis zu suchen. „Lennert“ und „Liam“ haben bisher nur in der Wohnung gelebt und sie werden auch bevorzugt in Wohnungshaltung vermittelt, wobei die Wohnung schon geräumig sein sollte. © Solveig Maas/